BSV-Volleyballerinnen stellen sich bei Primus SV Bad Laer vor
Sehr ausgeglichen und stabil

Ostbevern -

Ein ganz großes Kaliber wartet am Samstag auf die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern.

Freitag, 25.11.2016, 06:11 Uhr

Jana Rolf (M.) und Maren Flachmeier wehren gemeinsam einen Schmetterball ab. Trainer Dominik Münch verfolgt diese Aktion der BSV-Volleyballerinnen.
Jana Rolf (M.) und Maren Flachmeier wehren gemeinsam einen Schmetterball ab. Trainer Dominik Münch verfolgt diese Aktion der BSV-Volleyballerinnen. Foto: Biniossek

Ein ganz großes Kaliber wartet am Samstag auf die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern . Sie gastieren bei Tabellenführer SV Bad Laer , der acht seiner bisherigen neun Spiele gewonnen hat. Lediglich gegen Aufsteiger Allbau Essen gab es eine Niederlage.

Vor drei Jahren schnupperte das Aufgebot aus Laer schon einmal Zweitliga-Luft. In der zurückliegenden Saison preschte es im Endspurt von Platz vier auf Rang eins vor und sicherte sich den Meistertitel in der 3. Liga. Mit dem Aufstieg in die Zweitklassigkeit klappte es nur aufgrund von versäumten Fristen im Lizenzierungsverfahren nicht. Um so dringlicher dürfte der Wunsch sein, dieses im Frühjahr 2017 nachzuholen.

Bad Laer ist eine sehr eingespielte Mannschaft, deren Akteurinnen im Sommer regelmäßig im Sand beachen“, weiß BSV-Trainer Dominik Münch zu berichten. „Sie haben eine hohe Ballkontrolle und finden für viele Situationen Lösungen. Das Team verfügt über viele spielerische Mittel und besticht durch eine hohe Ausgeglichenheit sowie Stabilität. Daran beißen sich viele Gegner die Zähne aus. Physisch ist es nicht überragend, da spielen nicht lauter Kanten.“

Das Schöne an der Ostbeverner Ausgangsposition – nach fünf Siegen aus neun Begegnungen ist kein Druck zu verspüren. Münch: „Die von mir erhofften 15 Punkte bis Weihnachten haben wir schon. Wir haben den Rücken frei, können frech aufspielen und mal schauen, was gegen die Topmannschaft geht. Wir waren spielerisch zuletzt gut drauf, gegen Bad Laer wird dies natürlich schwieriger.“

Auf Anna Dreckmann (Weisheitszähne gezogen) und Luisa Heidorn (privat verhindert) wird der BSV verzichten müssen. Hinter dem Mitwirken von Ira Hünker steht noch ein Fragezeichen. Andrea Mersch-Schneider machen Achillessehnenprobleme zu schaffen und sie konnte nur eingeschränkt trainieren.

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