Volleyball BSV Ostbevern
Zwei Teams ohne Sorgen

Ostbevern -

Zehn Damenteams hat GfL Hannover zum Meisterschaftsbetrieb angemeldet.

Donnerstag, 08.12.2016, 18:12 Uhr

Jana Rolf (l.) wird im Heimspiel gegen GfL Hannover nicht dabei sein, Maren Flachmeier schon.
Jana Rolf (l.) wird im Heimspiel gegen GfL Hannover nicht dabei sein, Maren Flachmeier schon. Foto: Biniossek

Zehn Damenteams hat GfL Hannover zum Meisterschaftsbetrieb angemeldet. Aushängeschild ist die seit drei Jahren in der 3. Liga spielende Erstvertretung, die sich am Sonntag um 16 Uhr in Ostbevern vorstellt. Dabei kommt es zum Duell zweier Tabellennachbarn, die frei von Sorgen um den Klassenerhalt unbeschwert aufspielen können.

„Wir haben Hannover beim 0:3 in Aasee gesehen. Dort war ihre Leistung wirkungslos und überschaubar“, berichtet BSV-Trainer Dominik Münch . „Ich nehme mal an, dass es nicht das wahre Gesicht der Mannschaft ist. Sie werden anders können. Von alleine holt man keine 19 Punkte. Immerhin haben sie Essen geschlagen.“ Und das Aufgebot aus dem Ruhrgebiet ist stolzer Tabellenzweiter mit Ambitionen Richtung Titelgewinn. Münch hat auf Seiten der Niedersächsinnen „ein paar große Spielerinnen gesehen, aber das Spiel ruhte auf den quirligen Akteurinnen. Eine gute Mischung aus jungen und erfahren Kräften mit mehreren Kaderspielerinnen aus Niedersachsen.“

Während der zweiwöchigen Spielpause konnten die Blau-Weißen nur durchwachsen trainieren. Krankheiten, Weihnachtsfeiern und Prüfungsverpflichtungen sorgten für personelle Einschränkungen. Dennoch geht Münch davon aus, dass am Sonntag mit einer Ausnahme alle Teammitglieder zur Verfügung stehen. Libera Jana Rolf ist privat verhindert und dürfte von Andrea Mersch-Schneider auf ihrer Position vertreten werden.

Für Ostbeverns Volleyballerinnen ist es das letzte Heimspiel vor Weihnachten. Anschließend folgt der Auftritt bei Mitaufsteiger VC Allbau Essen, ehe über Weihnachten und Neujahr drei spielfreie Wochen anliegen. „Ich bin mit der Ausbeute bisher gut zufrieden“, sagt Dominik Münch. „Aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn wir noch einmal nachlegen.“ Die Chance dazu besteht gegen die Landeshauptstädterinnen.

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