Tischtennis-Zweierturnier des BSV Ostbevern
Anziehungskraft ungebrochen

Ostbevern -

Sportliche Bewegung nach den Feiertagen, Kontakte knüpfen, Spaß haben – das alles beinhaltet das Zweier-Mannschaftsturnier der Tischtennisabteilung des BSV Ostbevern, das Jahresabschluss und auch Einstieg und Vorbereitung auf die Rückrunde ist.

Samstag, 31.12.2016, 08:12 Uhr

Michael Zimmermann (mit Pokal) und Daniel Stöckl setzten sich etwas überraschend beim Zweierturnier durch.
Michael Zimmermann (mit Pokal) und Daniel Stöckl setzten sich etwas überraschend beim Zweierturnier durch. Foto: Niemann

Die Anziehungskraft auf aktuelle und ehemalige Aktive ist ungebrochen. So fand Gunnar Schubert den Weg aus Remscheid in die Bevergemeinde, Patrick Bals kam von seinem Ausbildungsstandort Wuppertal . 22 tischtennisbegeisterte Celluloidartisten hatten bei aller Lockerheit aber auch den sportlichen Ehrgeiz mitgebracht, den großen Siegerpokal entgegen nehmen zu können.

Letztlich triumphierten dann aber Michael Zimmermann und Daniel Stöckl. Im Endspiel besiegten sie Daniel Berges/Dirk Bauer mit 2:0. Auch in den engen Matches bewahrte das Duo Ruhe und Übersicht. „Sie waren das beste Paar und haben sich den Titel verdient“, hob BSV-Abteilungsleiter Markus Redbrake hervor.

Er und sein Partner Linus Wortmann hatten es im Halbfinale auf dem Tischtennisschläger, den überraschenden Turniersieg von Zimmermann/Stöckl zu verhindern. Nach dem 1:1-Zwischenstand aus den beiden Einzeln führten Redbrake/ Wortmann bereits mit 2:0 Sätzen im alles entscheidenden Doppel, um dieses dann aber doch noch mit 2:3 zu verlieren. Im zweiten Halbfinale gelang Daniel Berges / Dirk Bauer ein 2:1-Erfolg gegen Andreas Seidel/Lennard Machill.

In der Hauptrunde konnten sich die späteren Turniersieger Zimmermann/ Stöckl knapp mit 2:1 gegen Marko Rolf/Christian Stöckl behaupten. Ihre Endspielgegner Berges/Bauer behielten gegen Benedikt Lauckmann/Alfons Dartmann mit 2:0 die Oberhand. Redbrake/Wortmann besiegten Daniel Rolf/Peter Müller mit 2:0. Seidel/Machill gaben Martin Schwegmann/Gunnar Schubert mit 2:1 das Nachsehen.

Dass die Traditionsveranstaltung einen so spannenden Verlauf nahm, lag auch daran, dass die Losung und die sportliche Mischung in den Zweiermannschaften stimmte. Ein besonderes Lob verdiente sich Turnierorganisator Martin Höggemann, der alles im Griff hatte während des mehr als fünfstündigen Turnierverlaufes. „Es hat uns allen viel Spiel gemacht“, stellte ein Mitspieler heraus. „Im nächsten Jahr folgt die Fortsetzung“, so Markus Redbrake.

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