Bever-Cup der Frauen
Endrunde mit nahezu allen Topteams

Ostbevern -

Am zweiten Tag des Volksbank-Bever-Cups rappelte es kräftig – in den Netzen der Tore. 90 Treffer fielen in den 20 Begegnungen der beiden Vorrundengruppen.

Donnerstag, 05.01.2017, 22:01 Uhr

Erwartungsgemäß kam der BSV Ostbevern gestern vor der WSU II ins Ziel.
Erwartungsgemäß kam der BSV Ostbevern gestern vor der WSU II ins Ziel. Foto: Szybalski

Neben dem Frauen-Regionalligisten Warendorfer SU, der in der Gruppe 3 satte 23 Treffer markierte, sorgten die beiden Ortsnachbarn BSV Ostbevern und SG Telgte in der Gruppe 2 für kräftigen Toralarm. 19 Mal schlossen die Westfalenligakickerinnen des BSV und 15 Mal die Bezirksligafußballerinnen der SG erfolgreich ab.

Erwartungsgemäß setzten sich die beiden Topfavoriten Warendorfer SU (Regionalliga) und BSV Ostbevern (Westfalenliga) als Gruppenerste durch. Als Zweite ziehen die SG Telgte und der SC Gremmendorf am Samstag in die Endrunde des Bever-Cups ein. Am Mittwochabend hatten der Titelverteidiger UFC Münster und die Reserve des Gastgebers Ostbevern das Ticket für Samstag gelöst.

In der Gastgebergruppe mit dem BSV Ostbevern blieb es gestern lange spannend. Erst nach der fünften von zehn Begegnungen herrschte etwas Klarheit, denn hauchdünn gewann der BSV das Derby gegen die SG Telgte. Dank des 2:1-Erfolges hatte Ostbevern vorzeitig die Endrunde erreicht.

Telgte musste aber noch etwas tun, um am Samstag sicher dabei zu sein. Das klappte auch, beide Spielgemeinschaften waren klar unterlegen. Die SG Milte / Sassenberg unterlag 1:6 und die SG Rinkerode / Hiltrup 1:4, so dass am Ende nur Ostbevern und Telgte für die Finalrunde in Frage kam, zumal der Dritte, Warendorfer SU II gegen beide verlor.

Wesentlich enger ging es in der anderen Gruppe zu, wo nur die WSU einsam am Tabellenhimmel ihre Kreise zog. Ein torloses Remis, das einzige gestern Abend, sicherte Gremmendorf vor Gegner Coesfeld den Startplatz für das Bever-Cup-Finale am Samstag.

►( ni) Das Team des SV Ems Westbevern mit ihren Trainern Markus Pohl und Jürgen Roreger muss erst heute ran. Sportlich steht Ems vor hohen Hürden, auch, weil einige wichtige Akteurinnen fehlen. „Wie bereits beim eigenen Turnier im Dezember werden einige jüngere Spielerinnen dabei sein“, erklärte Markus Pohl.

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