Volleyball: Kühlungsborn bis Münster
Beachvolleyballerinnen des BSV Ostbevern auf vier Turnieren

Ostbevern -

In Kühlungsborn, Duisburg, Bottrop und Münster gingen die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern in den Sand. Lena Ottens landete in der Smart-Beach-Tour mit Anika Krebs auf dem gleichen Platz wie zuvor in Dresden.

Dienstag, 27.06.2017, 18:06 Uhr

Zwei Jugendturniere, zwei Erwachsenenkonkurrenzen: Die Beachvolleyballerinnen des BSV Ostbevern gingen in Kühlungsborn, Duisburg, Bottrop und Münster in den Sand.

Lena Ottens , gerade erst für die U 21-Weltmeisterschaft Mitte Juli in China nominiert (WN berichteten), landete mit Anika Krebs beim Tourstopp der Smart-Beach-Tour in Kühlungsborn auf dem neunten Platz. Damit wiederholten sie ihr Ergebnis aus der Vorwoche in Dresden. Einem klaren Sieg in Runde zwei standen zwei knappe Niederlagen gegenüber. Zu Beginn gegen Kiesling/Klinke machten Ottens/Krebs zu viele Eigenfehler und verloren hauchdünn mit 0:2 (21:23, 19:21). Gegen Domroese/Fedosova waren sie klar überlegen und gewannen mit 2:0 (21:17, 21:12). Damit hatten sie mindestens Platz neun sicher. Dabei blieb es aber auch, weil Ottens/Krebs gegen Culav/Hoppe mit 1:2 (21:18, 19:21, 12:15) unterlagen. Die BSV-Volleyballerin und ihre Partnerin leisteten sich mit zunehmender Spieldauer wieder zu viele Fehler. In Erfurt hatten sie sich gegen dieses Duo noch durchsetzen können.

Vera Horstmann und Lea Dreckmann spielten beim A-Cup in Duisburg in einem 15er-Feld ihr bisher bestes Turnier und wurden Fünfte. Nach einer knappen 1:2-Auftaktniederlage besiegten sie zwei Teams mit WVV-Kaderspielerinnen und gewannen auch die nächste Runde im Loserpool mit einer Aufholjagd. Erst im Viertelfinale war, auch aufgrund des Kräfteverschleißes, Endstation.

Amelie Ahmerkamp und Franka van der Veer belegten beim U 16-Turnier in Bottrop ebenfalls Rang fünf. Laura Schlautmann und Leonie Ottens landeten auf dem 13. Platz. Die kürzeste Anreise hatten gleich drei BSV-Teams beim U 18-Turnier in Münster. Anna Dreckmann und Jana Rolf waren am erfolgreichsten, zogen ins Halbfinale ein und wurden Dritte. Franziska Seidel und Mari Peters sowie Karen Plogmann und Eliza Carneim kämpften vergeblich um einen Sieg und wurden jeweils Siebte.

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