Basketball: Oberliga
Marc Schwanemeier von der SG Telgte-Wolbeck: „Mein Ziel: oben mitspielen“

Telgte -

Am Samstag um 19 Uhr beginnt die neue Meisterschaftssaison für die SG Telgte-Wolbeck Baskets mit einem Heimspiel gegen die CSG Bulmke. WN-Mitarbeiter Karl-Heinz Kock sprach mit Trainer Marc Schwanemeier über Chancen und Risiken der anstehenden Punkterunde.

Mittwoch, 19.09.2018, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 19.09.2018, 20:00 Uhr
Intensiver Dreikampf für Center Max Reckers (Mitte). Am Samstag wartet auf die Basketballer der SG Telgte-Wolbeck der Saisonauftakt im Heimspiel gegen die CSG Bulmke.
Intensiver Dreikampf für Center Max Reckers (Mitte). Am Samstag wartet auf die Basketballer der SG Telgte-Wolbeck der Saisonauftakt im Heimspiel gegen die CSG Bulmke. Foto: Aumüller

Am Samstag um 19 Uhr beginnt die neue Meisterschaftssaison für die SG Telgte-Wolbeck Baskets mit einem Heimspiel gegen die CSG Bulmke. Die zurückliegende Spielzeit schlossen sie als Oberliga-Aufsteiger überraschend als Vizemeister ab. WN-Mitarbeiter Karl-Heinz Kock sprach mit Trainer Marc Schwanemeier über Chancen und Risiken der anstehenden Punkterunde.

Wie ist die Vorbereitung auf die Saison gelaufen?

Schwanemeier: So weit bin ich erstmal zufrieden. Es war vorauszusehen, dass einige Spieler während der Sommerferien fehlen. Beim Turnier und beim Testspiel war eine Entwicklung zu sehen. Jetzt gilt es das in der Meisterschaft umzusetzen.

Was hat sich personell im Team verändert?

Schwanemeier: Die Flügelspieler Jan Schilling, Felix Utendrup und Markus Wagner sowie Center Philipp Vater sind nicht mehr dabei. Neu sind Shayan Anssari aus der zweiten Mannschaft sowie der 17-jährige Aufbauspieler Jonah Dohmen aus Havixbeck, der auch in unserer zweiten Mannschaft Spielpraxis erhalten soll, und Flügelspieler Jan Dammann, der aus Lüdinghausen gekommen ist.

Mit welchen Chancen und welchem Ziel starten Sie in die neue Saison?

Schwanemeier: Mein Ziel ist es, oben mitzuspielen. Allerdings wissen wir nicht, wie stark die Gegner sind.

Ist das zweite Jahr nach dem Aufstieg schwerer als das erste?

Schwanemeier: Das ist eher Blödsinn, obwohl manche das sagen. Vielleicht können sich die Gegner jetzt besser auf uns einstellen.

Wo liegen die Stärken und Schwächen des Teams?

Schwanemeier: Wir können jetzt schneller spielen, aber wir haben auch an Größe verloren, haben nur noch drei statt wie bislang vier oder fünf große Spieler. Wir müssen damit rechnen, weniger Rebounds zu holen.

Wer sind die Topfavoriten?

Schwanemeier: Wenn Leopoldshöhe die gleiche Mannschaft wie im Vorjahr aufbietet, sollten sie oben dabei sein. Und Herten II ist wesentlich stärker geworden. Es hat mindestens sechs neue Spieler im Team.

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