Volleyball: 3. Liga Frauen
Topleistung des BSV Ostbevern im Spitzenspiel beim VC Allbau Essen

Ostbevern -

Die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern haben sich erneut in der Spitzengruppe der 3. Liga West etabliert. Sie gewannen das Topspiel bei Zweitliga-Absteiger VC Allbau Essen mit 3:1. Coach Dominik Münch fand fast nur lobende Worte für sein Aufgebot.

Montag, 01.10.2018, 10:53 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 30.09.2018, 21:32 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 01.10.2018, 10:53 Uhr
Vera Horstmann (M.) wurde in Essen zur wertvollsten Spielerin des Spitzenspiels der 3. Liga West gewählt. Neben dieser Auszeichnung nahmen die Blau-Weißen auch alle drei Punkte mit nach Hause.
Vera Horstmann (M.) wurde in Essen zur wertvollsten Spielerin des Spitzenspiels der 3. Liga West gewählt. Neben dieser Auszeichnung nahmen die Blau-Weißen auch alle drei Punkte mit nach Hause. Foto: Aumüller

Dank einer Topleistung im Spitzenspiel haben sich die Volleyballerinnen des BSV Ostbevern erneut in der Spitzengruppe der 3. Liga West etabliert. Beim Zweitliga-Absteiger VC Allbau Essen siegten die Blau-Weißen mit 3:1.

„Das war ein Riesenschritt für eine coole Saison. Es macht Lenz, im oberen Drittel der Liga mitzuspielen. Das haben wir uns nun erarbeitet“, freute sich Trainer Dominik Münch nach einer fast tadellosen Leistung seiner Mannschaft beim gestürzten Tabellenführer.

Den ersten Durchgang dominierten die Gäste fast nach Belieben. Über 4:1, 16:10 und 22:12 ging er mit 25:15 an den Vizemeister des Vorjahres. „Essen hat im Zweierriegel angenommen, ist aber nicht ins Spiel gekommen. Wir haben sie gut beschäftigt. Unser Gegner hat mit hohem Risiko aufgeschlagen, aber auch etliche Fahrkarten produziert.“

Im zweiten Satz führte der BSV schon mit 12:8. „Essen hat die Annahme auf Dreierriegel umgestellt. Wir konnten den Aufschlagdruck nicht halten. Essen hat sich rangesaugt, und wir haben uns ein bisschen einlullen lassen“, so Münch weiter. Beim 18:17 hatten erstmals die Volleyballerinnen aus dem Ruhrgebiet die Nase vorn. Zwar wehrte Ostbevern beim 19:24 noch vier Satzbälle ab, der fünfte Versuch fand jedoch sein Ziel.

„Das Spiel war nun eine Klasse besser“, befand der Übungsleiter zum ansteigenden Niveau. Maike Rüdingloh und abschließend Wiebke Silge trugen mit ihren Aufschlägen wesentlich dazu bei, dass der BSV das Blatt im dritten Abschnitt vom 14:16 auf 25:21 wendete. Münch: „Da haben wir konsequent und ruhig gespielt.“

Über 7:3 und 15:13 brachten die Blau-Weißen Durchgang vier mit 25:22 auf ihre Seite. Vera Horstmann wurde zur wertvollsten Spielerin gewählt, aber auch Maren Flachmeier hatte einen vorzüglichen Tag erwischt.

BSV-Frauen: Eggenhaus, Rüdingloh, Lea und Anna Dreckmann, Auen, Flachmeier, Mersch-Schneider, Silge, Horstmann, Roer.

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