Fußball: Frauen-Westfalenliga
BSV Ostbevern begrüßt SC Borchen – zwei Abgänge im Winter

Ostbevern -

Es ist davon auszugehen, dass in dieser Saison gleich vier Teams aus der Westfalenliga absteigen, da mit der Warendorfer SU und Germania Hauenhorst zwei Vereine aus Westfalen in der Regionalliga auf verlorenem Posten stehen. Deshalb wäre ein Heimerfolg des BSV Ostbevern gegen SC Borchen wichtig.

Samstag, 08.12.2018, 05:00 Uhr
Frieda Kemper (r.) hofft mit den BSV-Fußballerinnen auf einen Heimerfolg gegen Borchen.
Frieda Kemper (r.) hofft mit den BSV-Fußballerinnen auf einen Heimerfolg gegen Borchen. Foto: Kock

Es ist davon auszugehen, dass in dieser Saison gleich vier Mannschaften aus der Westfalenliga absteigen müssen, da mit der Warendorfer SU und Germania Hauenhorst zwei Vereine aus Westfalen in der Regionalliga auf verlorenem Posten stehen und am Saisonende wohl in die vierte Liga zurückgestuft werden.

Aktuell stehen die Fußballerinnen des BSV Ostbevern auf dem zehnten Platz, der noch zum Klassenerhalt ausreichen dürfte. Allerdings sind der SV Kutenhausen-Todtenhausen (auch 14 Punkte) und der SV Höntrop (elf Zähler) dicht dahinter.

Da wäre ein Dreier am Sonntag (14.30 Uhr) im Heimspiel gegen den Tabellenachten SC Borchen von immenser Bedeutung. Torhüterin Nina Potthoff ist nicht dabei, Nicole Eichholt (muskuläre Probleme) sowie Laura Glenzki und Kim Weber (beide krank) sind fraglich.

Für die Blau-Weißen ist es der letzte Auftritt vor einer etwa sechswöchigen Spielpause, in der die BSV-Frauen zwei Mal in der Halle aktiv werden: beim Volksbank-Bever-Cup in der Beverhalle und bei der HKM in Warendorf. Luisa Greiwing (zurück nach Kinderhaus) und Silvia Bosmann werden dann nicht mehr dabei sein.

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