Reiten: K+K-Cup in Münster
Mannschaften des KRV Warendorf verpassen das Finale

Kreis Warendorf -

Das lief schon mal besser beim Westfalentag: Sowohl die Dressur-Mannschaft als auch die Spring-Equipe des Kreisreiterverbandes Warendorf verpasste beim K+K-Cup in Münster den Einzug ins Finale. Erfolgreich waren Reiterinnen des RFV Gustav Rau Westbevern.

Donnerstag, 10.01.2019, 17:36 Uhr aktualisiert: 15.01.2019, 17:12 Uhr
Martin Fink vom RFV Milte-Sassenberg blieb mit C‘est la Maria Callas fehlerfrei.
Martin Fink vom RFV Milte-Sassenberg blieb mit C‘est la Maria Callas fehlerfrei. Foto: Heinz Schwackenberg

Die Erfolge des vergangenen Jahres konnten die Mannschaften des Kreisreiterverbandes Warendorf am Mittwoch zum Auftakt des K+K-Cups in der Halle Münsterland und der Messehalle Nord nicht wiederholen. Die Equipen der heimischen Spring- und Dressurreiter verpassten beim Westfalentag den Einzug ins Finale.

In der Qualifikation der Springreiter, einer Prüfung der Klasse M**, eröffnete für die Warendorfer der neue Springsportbeauftragte Martin Fink (RFV Milte-Sassenberg) mit der neunjährigen Stute C’est la Maria Callas den sportlichen Wettstreit. Sie beendeten den Parcours strafpunktfrei nach 53,58 Sekunden. Die 27 Strafpunkte von Alexandra Lüth (RZFV Ennigerloh-Neubeckum) auf Navoca stellten schon eine Hypothek dar. Unbeeindruckt folgten Reinhard Lütke-Harmann (RV Albersloh) und Carlitos auf ihrer strafpunktfreien Runde in 53,36 Sekunden. Hubertus Große-Lümern (RFV Vornholz) und Carbonada H wollten die Equipe am Ende weiter nach vorne treiben. Ein Hindernis stand ihnen dabei im Weg. Für sie gab es vier Strafpunkte bei einer Zeit von 52,42 Sekunden.

In der Dressur starteten 16 Equipen beim Westfalentag. Für den KRV Warendorf wurden Anna Friederike Noack (RFV Alverskirchen-Everswinkel) und Feiner August (66,667 Prozent), Anna-Katharina Müller (RFV Warendorf) auf Andy Ray (64,806) und Lisa Marie Koch (RFV Milte-Sassenberg) mit Dakota (61,520) lediglich an 18., 27. und 37. Stelle notiert.

In einer M*-Dressur platzierte sich am Mittwochabend in Münster An­drea Gausepohl vom RFV Gustav Rau Westbevern mit Forrest Gump WH und der Wertnote 7.20 als Vierte. Am Donnerstagvormittag landete Vereinskollegin Ann-Kathrin Schulze Topphoff mit Financial Times in einer Dressurprüfung der Klasse M* mit der Wertnote 7.20 auf dem fünften Rang.

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