Handball: 1. Kreisklasse
Bei der HSG Bever-Ems gibt es noch viel Luft nach oben

Ostbevern/Westbevern -

Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt, es gibt aber noch reichlich Luft nach oben: So lautet die Bilanz von Florian Diederich und Boris Pötter, den beiden Trainern der HSG Bever-Ems. Zum Start der Rückrunde erwartet das Team den Tabellenführer Adler Münster II.

Donnerstag, 24.01.2019, 18:30 Uhr aktualisiert: 31.01.2019, 18:12 Uhr
Boris Pötter ist einer der beiden HSG-Trainer
Boris Pötter ist einer der beiden HSG-Trainer Foto: Aumüller

Ein Sieg gegen den Tabellendritten und drei Tage später eine Niederlage gegen den Zehnten: Die beiden letzten Ergebnisse vor der Weihnachtspause zeigten deutlich, dass es den Handballern der HSG Bever-Ems noch an der nötigen Konstanz fehlt. Die Spielgemeinschaft aus Ostbevern und Westbevern hat die Hinrunde in der 1. Kreisklasse mit 8:14 Punkten auf Platz sieben beendet.

Zum Auftakt der Rückrunde gastiert am morgigen Samstag (18 Uhr) Tabellenführer Adler Münster II in der Beverhalle in Ostbevern. Das Hinspiel verlor die HSG mit 23:33.

„Handballerisch hat sich die Mannschaft trotz der Abgänge einiger Leistungsträgern deutlich weiterentwickelt. Nach einigen kleineren personellen Umstellungen zur Mitte der Hinrunde und reichlich kleinteiliger Arbeit schlägt sich das auch langsam in zählbaren Erfolgen nieder“, bilanziert Florian Diederich , der das HSG-Team zusammen mit Boris Pötter trainiert. „Das Ziel, in dieser Spielzeit die Klasse zu halten und sich weiterzuentwickeln, scheint machbar zu sein.“ Rückschläge, wie die jüngste Pleite in Lengerich, gehörten dazu.

„Auch wenn das, was wir mittlerweile im Angriff spielen, eine hundertprozentige Verbesserung zur Vorsaison darstellt, könnten wir gerade in der Offensive bereits viel variabler agieren – wenn die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, bei einigen Spielern zu Saisonbeginn noch größer gewesen wäre. Da sind wir leider hinter unserer Planung zurück“, so Diederich.

Mit den Verstärkungen Ingo Rathje, Björn Kethorn und Felix Verenkotte hoffen die Coaches, dass ihre Mannschaft nun den nächsten Entwicklungsschritt macht. „Luft nach oben sehen wir reichlich, und das ist auch gut so“, sagt Diederich.

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