Tennis: Hallenrunde
Zwei Krimis – ein Happy End für den TC Ostbevern

Ostbevern -

Sowohl die Damen 30 als auch die Herren 40 des TC Ostbevern lieferten sich mit ihren Gegnern an diesem Spieltag der Wintersaison einen packenden Schlagabtausch. Nur einer der beiden Krimis endete mit einem Happy End für den TCO.

Montag, 04.02.2019, 19:00 Uhr
Andreas Tourneur fehlte mit den Herren 40 aus Ostbevern das nötige Glück.
Andreas Tourneur fehlte mit den Herren 40 aus Ostbevern das nötige Glück. Foto: tb

Das war nichts für schwache Nerven! Nach hochspannenden Begegnungen der beiden Senioren-Teams des TC Ostbevern jubelten nur die Damen 30. Erst am späten Sonntagabend machte das Team um Mannschaftsführerin Manuela Cord beim BSV Roxel den Deckel drauf und feierte nach drei Unentschieden in Folge mit 5:1 den ersten Saisonsieg.

Die Gäste mussten in vier Partien in den Match-Tiebreak und hatten immer die Nase vorn. In den Einzeln sorgten Manuela Cord (4:6, 6:2, 12:10), Kerstin Große Westerloh (4:6, 6:3, 10:7) und Simone Termühlen (6:3, 6:0) bei einer Zwei-Satz-Niederlage von Spitzenspielerin Susanne Knappheide für einen 3:1-Vorsprung. „Dieses Mal wollten wir die Führung unbedingt ins Ziel bringen“, so Cord. Beide Doppel mussten alle Kräfte mobilisieren, um nach jeweils verlorenen ersten Durchgängen noch im Match-Tiebreak zu triumphieren. Knappheide/Cord (4:6, 6:1, 10:4) und Große Westerloh/Termühlen (5:7, 6:4, 13:11) machten den ersten Saisonerfolg perfekt und katapultierten ihr Team auf Tabellenplatz zwei in der Bezirksliga.

Ohne Happy End verlief die Bezirksklassen-Partie der Herren 40 beim TV Emsdetten. Beim 2:4 verpasste das entscheidende Doppel Clemens Börger/Andreas Tourneur (7:6, 4:6, 6:10) das Unentschieden nur hauchdünn. Zuvor hatten Andreas Seidel/Norbert Preckel mit einem starken Auftritt (7:6, 6:4) den Rückstand auf 2:3 verkürzt.

Nach den tollen Leistungen der Emsdettener in den Einzeln sah es nicht danach aus, dass es überhaupt zu diesem packenden Finale kommen würde. Nur Guido Verspohl konnte sein Match mit 1:6, 7:6, 10:6 noch drehen, während Seidel, Tourneur und Börger jeweils glatt in zwei Sätzen verloren. „Ein Unentschieden wäre zwar etwas schmeichelhaft, aber aufgrund der Leistungssteigerung in den Doppeln durchaus möglich gewesen“, bilanzierte Mannschaftsführer Karl-Heinz Spahn.

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