Volleyball
Nach drei Stunden landen TV Friesen und Ems Westbevern auf Rang drei

Telgte/Westbevern -

Das Turnier um den Oberst-Rathgeber-Pokal hat schon eine lange Tradition. Mit dabei waren diesmal auch zwei Aufgebote aus Westbevern und Telgte. Mit viel Spaß und beachtlichem Erfolg.

Donnerstag, 21.02.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 22.02.2019, 16:52 Uhr
„Die Schmetterlinge“ des TV Friesen und die Volleyballer des SV Ems Westbevern nahmen am Oberst-Rathgeber-Pokalturnier der WSU in der Bundeswehrsporthalle in Warendorf teil.
„Die Schmetterlinge“ des TV Friesen und die Volleyballer des SV Ems Westbevern nahmen am Oberst-Rathgeber-Pokalturnier der WSU in der Bundeswehrsporthalle in Warendorf teil. Foto: Bernd Pohlkamp

Mit zwei Breitensport-Mannschaften nahmen der TV Friesen Telgte und der SV Ems Westbevern an den 37. Offenen Volleyball-Stadtmeisterschaften um den Oberst-Rathgeber-Pokal der Warendorfer SU teil.

Der TV Friesen beteiligte sich mit dem Damenteam „Die Schmetterlinge“ in einer Gruppe mit sechs Frauenmannschaften aus dem Kreis Warendorf. Die Volleyballherren des SV Ems Westbevern spielten ebenfalls in einer Gruppe mit fünf Aufgeboten. Dabei belegten beide Teams in ihren AB-Klassen jeweils den dritten Platz.

Insgesamt sechs Begegnungen mit einer Gesamtspielzeit von drei Stunden waren zu absolvieren und verlangten spielerische Freude am Netz und auf dem Spielfeld. Hinzu kam die angenehme Erkenntnis bei beiden Teams, einen unterhaltsamen und kurzweiligen Tag in der Bundeswehrsporthalle in Warendorf verbracht zu haben.

Die Telgter Freizeitsportlerinnen sind nach wie vor auf der Suche nach neuen Mitstreiterinnen. Grundkenntnisse im Volleyball sollten mitgebracht werden. Trainiert wird jeweils montags von 20 bis 22 Uhr in der Dreifachsporthalle am Schulzentrum.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6406672?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57553%2F
„Pop kann großen Einfluss nehmen“
In manchen Liedern sind die politischen Botschaften eindeutig, beispielsweise im Punk. Im Schlager wie von Helene Fischer hingegen eher unterschwellig, sagt Dr. Kerstin Wilhelms vom Germanistischen Institut der WWU.
Nachrichten-Ticker