Fußball: Kreispokal Münster
Raus mit Applaus: BSV Ostbevern verliert gegen Westfalia Kinderhaus

Ostbevern -

Mit einer 1:4-Niederlage gegen Landesligist Westfalia Kinderhaus verabschiedete sich der BSV Ostbevern erwartungsgemäß aus dem Kreispokal-Wettbewerb. Der B-Ligist bekam am Ende für einen starken Auftritt aber viel Applaus. Bitter: Das 0:1 kurz vor der Pause fiel nach einem BSV-Fehler.

Dienstag, 27.08.2019, 23:26 Uhr aktualisiert: 30.08.2019, 17:58 Uhr
In Überzahl: Mehamd Dawud (l.) und Daniel Horstmann stellen in dieser Szene den Kinderhauser Jakob Schlatt.
In Überzahl: Mehamd Dawud (l.) und Daniel Horstmann stellen in dieser Szene den Kinderhauser Jakob Schlatt. Foto: Aumüller

Direkt nach dem Abpfiff applaudierte der Großteil der Besucher. Wann gibt es so etwas schon: Nach einer 1:4-Niederlage klatscht das Heimpublikum. Die weit mehr als 100 Zuschauer hatten am Dienstagabend im Beverstadion ein gutes Näschen. B-Ligist BSV Ostbevern verabschiedete sich gegen Landesligist Westfalia Kinderhaus zwar erwartungsgemäß in der zweiten Runde aus dem Kreispokal-Wettbewerb, hatte aber einen starken Auftritt hingelegt.

Bitter nur, dass der BSV drei Minuten vor der Halbzeitpause durch einen Fehler die 1:0-Führung für Kinderhaus einleitete. BSV-Keeper Tobias Jürgens hatte zuvor glänzend einen Schuss abgewehrt. Die unfreiwillige Hilfe brachte den großen Favoriten erst richtig in die Spur.

Fußball-Kreispokal: BSV Ostbevern gegen Westfalia Kinderhaus

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Kinderhaus bestimmte zwar über 90 Minuten das Spiel, fand im ersten Durchgang aber keine Lücke in der BSV-Defensive. Vielleicht lag das auch daran, dass Westfalia-Trainer Marcel Pielage gegenüber dem Landesliga-Match am Sonntag mal eben die komplette Startelf ausgetauscht hatte. Der BSV verteidigte laufstark und diszipliniert – und rührte dabei keineswegs Beton an. Die Hausherren hatten Glück bei einem Lattentreffer (18.), hatten durch Steffen Cramer aber auch selbst zwei gute Schusschancen (4./41.).

Nach dem 0:2 kurz nach dem Seitenwechsel kam Kinderhaus nicht mehr in Bedrängnis. Daran änderte auch der verdiente Ehrentreffer zum 1:3-Zwischenstand nichts. Kapitän Carsten Esser traf mit einem Kopfball nach einer Flanke von Mohamed Alali.

„Kämpferisch und läuferisch war das top. Wir haben uns nie aufgegeben“, lobte BSV-Trainer Daniel Kimmina. „Dass wir keine 80 Prozent Ballbesitz bekommen, war schon vorher klar. Aber wir haben aus unserem Ballbesitz auch etwas gemacht.“

BSV: Jürgens – Büst (81. Wigger), Droste, Kleine Büning, Hülsmann – Badura, D. Horstmann (72. Lührmann), Dawud (54. Alali), Cramer, Sanders (81. Langanke) – Esser. Tore: 0:1 Büst (42./Eigentor), 0:2 Kreutzer (49.), 0:3 Kniesel (67.), 1:3 Esser (75.), 1:4 Lautenbach (84.).

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