Handball: Landesliga
Blitzstart und starker Schlussspurt des TV Friesen gegen Westfalia Kinderhaus

Telgte -

Die Landesliga-Handballer des TV Friesen haben eine Heimniederlage gegen Westfalia Kinderhaus so gerade noch abwenden können. Zwei starke Phasen zu Beginn und am Ende glichen dabei einen enttäuschenden Mittelteil mehr als aus.

Sonntag, 08.12.2019, 00:00 Uhr aktualisiert: 11.12.2019, 19:23 Uhr
Benedikt Müller (r.) gelang im Heimspiel gegen Kinderhaus ein Treffer.
Benedikt Müller (r.) gelang im Heimspiel gegen Kinderhaus ein Treffer. Foto: Kock

Die Landesliga-Handballer des TV Friesen hatten am elften Spieltag große Schwankungen in ihren Leistungen zu verzeichnen, dennoch bezwangen sie Westfalia Kinderhaus mit 29:26 (16:14). Verantwortlich dafür waren in erster Linie ein 5:0-Blitzstart sowie eine bärenstarke Schlussphase, in der sie einen 24:26-Rückstand (51.) in den abschließenden Drei-Tore-Vorsprung umwandelten.

„Wir haben gut angefangen und uns das Spiel dann wieder selbst schwer gemacht“, analysierte Coach Björn Hartwig. Zunächst freuten sich die Fans der Gastgeber über einen furiosen Start, bei dem ein Rädchen ins andere griff. Aber er gab ihnen nicht die nötige Sicherheit, um daraus eine über 60 Minuten überlegene Vorstellung zu machen. Zwar führten die Emsstädter zum Pausenpfiff noch, aber zunehmend schlich sich bei ihnen der Schlendrian ein.

Handball: TV Friesen - Westfalia Kinderhaus 29:26

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„Wir hatten viele technische Fehler und unvorbereitete Würfe“, blickte Hartwig noch einmal zurück auf die Phase bis zur 50. Minute, als er sich so unzufrieden wie selten in der Nähe der Auswechselbank bewegte. Mit zahlreichen personellen Veränderungen und taktischen Kniffen versuchte er den Unkonzentriertheiten Herr zu werden. Aber erst die Variante mit zwei Kreisläufern brachte schließlich den gewünschten Erfolg. Als Martin Kleikamp und Kristijan Kostovski gemeinsam auf der Platte standen, stockte das Kinderhauser Angriffsspiel. „In den letzten zehn Minuten haben wir eine gute Abwehr hingestellt. Wir haben unser Glück hart erarbeitet“, so Hartwig.

Niklas Erpenbeck wird den Friesen sechs bis acht Wochen fehlen. Er zog sich im Training einen dreifachen Bänderriss am rechten Knöchel zu. Christopher Kohl war von einer Schulterverletzung gehandicapt.

TV Friesen: Tenholt, Gerlach – Petzold (7), Jung (4), Flothkötter (4), Dichtler (4/1), Kortenbrede (2), Kostovski (2), Kohl (2/2), Krause (1), Kleikamp (1), Langenberg (1), Müller (1), Kleine­kemper, Jashari.

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