Fußball: Bever-Cup
UFC Münster kommt in Ostbevern in kleiner Besetzung zum großen Erfolg

Ostbevern -

Wie man auch mit einer kleinen Auswechselbank ungeschlagen durch ein Hallenturnier kommt, zeigte der UFC Münster eindrucksvoll beim 5. Volksbank-Bever-Cup des BSV Ostbevern. Wacker Mecklenbeck landete wieder auf Platz zwei.

Sonntag, 05.01.2020, 22:22 Uhr aktualisiert: 05.01.2020, 22:38 Uhr
Mit dem Turniersieger UFC Münster freuen sich Ostbeverns Bürgermeister Wolfgang Annen (oben, r.), Organisatorin Lena Stegemann (oben, 2.v.r.) und Sabrina Bieschke (oben, 3.v.r.) von der Volksbank.
Mit dem Turniersieger UFC Münster freuen sich Ostbeverns Bürgermeister Wolfgang Annen (oben, r.), Organisatorin Lena Stegemann (oben, 2.v.r.) und Sabrina Bieschke (oben, 3.v.r.) von der Volksbank. Foto: Aumüller

In minimaler Besetzung zum maximalen Erfolg: Mit nur einer Auswechselspielerin in der Finalrunde gewann der UFC Münster den 5. Volksbank-Bever-Cup des BSV Ostbevern. Durch ein Tor von Greta Kleine-Kalmer knapp drei Minuten vor Schluss besiegten die Münsteranerinnen am Samstag im Endspiel des Frauen-Fußballturniers den Westfalenligisten Wacker Mecklenbeck mit 1:0.

Das Neunmeterschießen (drei Schützinnen pro Mannschaft) um Platz drei entschied Arminia Ibbenbüren gegen den glücklosen Westfalenliga-Konkurrenten Ostbevern mit 2:0 für sich. Der UFC räumte auch beide Sonderehrungen ab: Kathrin Klimas wurde als beste Torhüterin ausgezeichnet und Sandra Blanke (neun Treffer) als erfolgreichste Torschützin.

Fußball: Bever-Cup des BSV Ostbevern

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Wie man auch mit einer kleinen Auswechselbank ungeschlagen durchs Turnier kommt, zeigte der UFC eindrucksvoll. Zugegeben, die Futsalerinnen sind Hallenspezialistinnen. Für gewöhnlich spielen sie aber ohne Bande und dürfen ihre Torhüterin immer nur einmal pro Angriff einbinden. „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir mit so wenigen Spielerinnen gewinnen“, sagte Trainer Fabian Nehm . „Wir haben es gut ausgespielt. Wir haben gut verteidigt und gut mit Kontern gearbeitet.“ Schulmäßig, wie sein Team geordnet und diszipliniert auf die Angriffe der Gegner wartete und selbst ebenso blitzschnell und sauber nach vorne spielte.

Daran bissen sich im Finale auch die Mecklenbeckerinnen die Zähne aus, die schon im Vorjahr Zweite geworden waren. Nicht schlimm, so Janek Kuhlmann. „Gegen den UFC mit 0:1 zu verlieren, ist keine Schande. Wir sind sehr zufrieden“, bilanzierte der Wacker-Coach. „Wir haben uns im Laufe des Turniers immer weiter gesteigert.“ Auf jeden Fall sei seine Truppe „gut vorbereitet“ auf die Hallenkreismeisterschaft in der kommenden Woche in Warendorf.

Dafür bekommt der UFC vom Kreis keine Starterlaubnis. „Sehr schade“, meint Trainer Fabian Nehm. „Umso schöner, dass wir hier in Ostbevern mitspielen durften.“

Für den Ausrichter war alles andere gar kein Thema- Das Team um Lena Stegemann durfte sich über gute Stimmung in der voll besetzten Beverhalle an allen vier Turniertagen freuen. „Vom Organisatorischen her sind wir super zufrieden. Es hat alles reibungslos funktioniert“, so die Organisationschefin.

In der Zwischenrunde mussten sich am Samstag GW Amelsbüren, der SSV Rhade, GW Nottuln und Wacker Mecklenbeck II verabschieden. Im Viertelfinale erwischte es die SG Telgte (eigener Bericht), BW Hollage, den SC Gremmendorf und VfL Billerbeck. Beide Halbfinals wurden im Neunmeterschießen entschieden: Der UFC besiegte Ibbenbüren mit 3:1 (1:1) und Mecklenbeck den BSV mit 4:3 (2:2, eigener Bericht).

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