Fußball: 3. Liga
Preußen-Dribbler Özcan hat trotz Muskelfaserriss noch etwas Hoffnung

Münster -

Ohnehin hat der SC Preußen momentan nicht seine beste Phase. Doch der Ausfall von Seref Özcan würde den Drittligisten schon noch mal hart treffen. Ein, wie er selbst sagt, „kleiner Muskelfaserriss“ bremst den besten Offensivmann der ersten Wochen aktuell aus.

Sonntag, 08.09.2019, 16:56 Uhr
Seref Özcan 
Seref Özcan  Foto: Jürgen Peperhowe

Für das Heimspiel gegen Viktoria Köln droht Drittligist Preußen Münster der Ausfall des bislang wirkungsvollsten Offensivspielers. Seref Özcan , der bereits das Westfalenpokal-Aus beim SV Rödinghausen (3:4 nach Elfmeterschießen) verpasste, hat sich einen „kleinen“ Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen, vermutlich schon im Auswärtsspiel bei Hansa Rostock in der vergangenen Woche. Nach einem MRT am Montag, auf dem eine Einblutung zu erkennen war, pausierte der 23-Jährige erst mal, absolvierte nur ganz leichte Einheiten auf dem Ergometer oder joggend.

„Ein Einsatz im Pokal war unmöglich, aber jetzt ist es schon viel besser geworden“, sagt Özcan. „Ich habe schon Hoffnung, dass ich am Samstag mitspielen kann. Aber ich weiß noch nicht, wann ich wieder einsteigen kann.“ Zumindest eine Rolle als Joker wäre möglich.

In sieben Partien stand der Offensivdribbler immer in der Startelf, bestritt 563 von 630 Minuten und bereitete bereits drei Tore vor. Angeschlagen waren zuletzt auch die Angreifer Luca Schnellbacher und Lucas Cueto.

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