Fußball: 3. Liga
Sven Hübscher und die stille Post

Zur Pause liegen die Preußen hinten, schon wieder. Aber Trainer Sven Hübscher bleibt ganz ruhig, lobt und spricht Mut zu. Und die stille Post kommt an, sein Team schlägt zurück

Sonntag, 06.10.2019, 15:30 Uhr aktualisiert: 08.10.2019, 17:24 Uhr
Sven Hübscher blieb bei der Pausenansprache ganz ruhig und fand Gehör bei seinen Spielern. 
Sven Hübscher blieb bei der Pausenansprache ganz ruhig und fand Gehör bei seinen Spielern.  Foto: Wolfgang Fehrmann

Sven Hübscher lässt es bei Bedarf auch schon mal krachen, im Heimspiel gegen Victoria Köln pfefferte der Preußen-Trainer eine Taktiktafel durch die Kabine, um sein Team aus der Lethargie zu wecken. Und in Unterhaching? „Er hat uns einfach motiviert und gesagt, dass wir die Köpfe hochnehmen sollen und weiter Gas geben, weil er an hundertprozentig an uns glaubt“, berichtet der einmal mehr positiv auffällige Seref Öczan. Gut zugehört, bestätigt sein Trainer: „Es kann ja nicht Programm sein, dass ich bei jedem Spiel ausflippen muss. Eisboxen und Lautstärke können auch nur punktuell eingesetzt werden“, verrät Hübscher, der diesmal die Kraft aus der Ruhe schöpfte. „Wir liegen 0:2 hinten, weil wir zweimal schlecht verteidigt, ohne schlecht gespielt zu haben.“

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