Fußball: Regionalliga
Wie Preußen Münster „zurück in die Köpfe der Leute“ will und sich neu erfindet

Münster -

Nach dem Abstieg in die Regionalliga und mit all den Problemen, die Corona mit sich bringt (Zuschauerausschluss, wirtschaftliche Einbußen) muss sich Preußen Münster neu sortieren. Der Club scheint die Chance zu nutzen und erfindet sich auf vielen Ebenen neu. Er gibt dabei ein sehr gutes und einheitliches Bild ab. Von Thomas Rellmann
Donnerstag, 12.11.2020, 20:44 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020, 20:44 Uhr
Auf Bauzäunen von Sponsoren wie auf Litfaßsäulen prangen Bilder der Imagekampagne mit Simon Scherder.
Auf Bauzäunen von Sponsoren wie auf Litfaßsäulen prangen Bilder der Imagekampagne mit Simon Scherder. Foto: SCP
Der Drittliga-Abstieg, die Corona-Zäsur und personelle Umstrukturierungen bringen für Preußen Münster eine andere Zeitrechnung mit sich. Der Club ist gerade dabei, sich auch neben dem Platz ein Stück weit neu zu erfinden. „Es ist ein sehr bewusster Prozess“, sagt Aufsichtsratsmitglied Thomas Pfeifer, selbst in mehreren der frisch gegründeten Fachgruppen dabei.
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