Fußball: Interview
Preußen-Jugendtrainer Harink: „Bindemann war hoffentlich erst der Anfang“

Münster -

Im Sommer steigt Tobias Harink bei Preußen Münster vom Trainer der B-Jugend zum Coach der A-Jugend auf. Vorab spricht er im Interview über eine ganz spezielle Phase für Nachwuchskicker, aber auch über seine eigenen Pläne und über der Reservoir an Talenten an der Hammer Straße. Von Thomas Rellmann
Dienstag, 30.03.2021, 21:45 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 30.03.2021, 21:45 Uhr
Tobias Harink gilt unter den Preußen-Jugendtrainern als Hoffnungsträger.
Tobias Harink gilt unter den Preußen-Jugendtrainern als Hoffnungsträger. Foto: fotoideen.com
Für Tobias Harink schließt sich im Sommer ein Kreis. Einige Spieler, die er beim Einstieg in seine Trainertätigkeit bei Preußen Münster in der U 12 unter den Fittichen hatte, leitet er künftig im ältesten Nachwuchs des Clubs an. Wie der 30-Jährige seinen Wechsel von den B- zu den A-Junioren bewertet, warum er trotz Zwangspause für den SCP im Jugendsektor gute Perspektiven sieht und welche persönlichen Ambitionen er verfolgt, verrät der A-Lizenz-Inhaber im Interview. Dürfen Sie zurzeit mit der U 17 auf den Platz? Harink: Ja, der Verein hat da lange auf seine Interessen verzichtet und Anfang März dann eine Sondererlaubnis erhalten. Die Saison ist aber nicht mehr zu retten, oder? Harink: Ich denke nicht. Ursprünglich war in den Jugend-Bundesligen der Re-Start für den 17. April geplant. Da kam aber viel Gegenwind der Vereine. In einer Umfrage war ein Großteil für den Abbruch.
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