Preußen Münster gegen den 1. FC Heidenheim
Adlerträger „knacken“ den Ligaprimus – Doppelpack von Schmidt

Münster - Eine der besten, vielleicht die beste Saisonleistung war das. Am Ende „knackte“ der SC Preußen Münster den Spitzenreiter FC Heidenheim mit 2:0 (2:0)

Sonntag, 16.03.2014, 15:03 Uhr

Dominik Schmidt und das erste Tor im Spiel der Preußen gegen den 1. FC Heidenheim.
Dominik Schmidt und das erste Tor im Spiel der Preußen gegen den 1. FC Heidenheim. Foto: Jürgen Peperhowe

Zuvor hatten das in Serie 16 andere Teams der 3. Liga erfolgslos versucht - nun war es der Elf von Trainer Ralf Loose vorbehalten, diese Erfolgsserie der Heidenheimer zu beenden. Ein Doppelpack vom in allen Belangen überragenden Dominik Schmidt (19. und 25.), jeweils nach glänzender Vorarbeit von Dennis Grote, legte schon vor der Pause den Grundstein zum Sieg vor 7307 Zuschauern. Heidenheims Tabellenführung war zwar trotz der Niederlage nicht gefährdet, für Münster war der Sieg im Abstiegskampf aber dagegen Gold wert.

WN-TV-Video-Analyse: Preußen Münster - FC Heidenheim

Die zentrale Frage vor der Partie beantwortete SCP-Coach Loose mit Marcus Piossek . Wer für Stefan Kühne eine der beiden zentralen Mittelfeldposition besetzen soll, war die zu lösende Aufgabe. Der Routinier hatte eine rudimentäre Trainingswoche hinter sich und konnte auch im Abschlusstraining am Freitag nicht mehr entscheidend punkten. Also war Piossek an der Reihe, so wie zuletzt beim 2:1-Auswärtssieg der Preußen in Unterhaching. Piossek hatte da in der Schlussphase den ausgewechselten Kühne ersetzt. Zudem erhielt zum zweiten Mal in dieser Saison Rogier Krohne im Angriff eine Chance in der Startelf, Matthew Taylor rückte dafür ins zweite Glied.

Der SC Preußen Münster gegen den 1. FC Heidenheim

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  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
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  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
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  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
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  • Nach zwei Eckbällen von Schmidt lagen die Preußen bereits nach der ersten Halbzeit verdient vorne. Während der SCP mit aggressiven Zweikämpfen überzeugte, konnte Heidenheim zwar viel Ballbesitz vorweisen - wirkte allerdings unkonzentriert und nicht ganz bei der Sache. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
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Der erste Plan der Preußen war bereits nach drei Minuten über den Haufen geworfen. Piossek suchte etwas übereifrig den Zweikampf mit Marc Schnatterer, stürzte unglücklich auf das rechte Sprunggelenk und musste prompt gegen Kühne ausgetauscht werden. Bereits in der ersten Halbzeit wurde Piossek von Teamarzt Dr. Tim Hartwig ins Clemenshospital zur Behandlung gebracht.

Das war ein Schock. Oder auch nicht, denn die Preußen hatten mit Windunterstützung Schwung im Spiel. Denn nicht der seit 16 Partien ungeschlagene Spitzenreiter bestimmte das Geschehen - das machten die Hausherren. Bereits nach zehn Minuten wollte Soufian Benyamina nach einem Tackling von Matthias Wittek Elfmeter für die Preußen haben, wenig später hatte die Leihgabe nach einem Traumpass von Dennis Grote die Führung auf dem Fuß. Doch Heidenheims Torwart Erol Sabanov bewahrte die Gäste noch vor dem Rückstand.

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Aber dann war er soweit, nach 19 Minuten köpfte der aufgerückte Innenverteidiger Dominik Schmidt eine präzise getretene Ecke von Grote ein. Das war perfekt gemacht, so gut, dass die beiden Hauptdarsteller keine sechs Minuten später eine Kopie davon anlegten: Wieder Ecke Grote, wieder ist Schmidt am ersten Pfosten zur Stelle und trifft zum 2:0. Münsters zügiges Offensivspiel, basierend auf ungewöhnlich intensiver Lauf- und Deckungsarbeit der Hausherren, beeindruckte den Tabellenführer. Einzig Schüsse von Alper Bagceci sorgten nach dem Rückstand für Gefahr wie auch eine kurze Drangphase zum Ende der Halbzeit. Eher noch hätte der SCP Treffer Nummer drei folgen lassen können, doch ein Kopfball von Marco Pischorn (40.) – natürlich nach Freistoß von Grote – und ein Schuss von Rogier Krohne in der Nachspielzeit hätten fast das 3:0 bedeutet.

Beide Mannschaft brauchten Anlauf nach der Pause, erst einmal passierte nichts. Heidenheim versuchte vorsichtig den Druck zu erhöhen, Münster wartete auf seine ersten Konterchancen, die Rollen waren verteilt – und keiner konnte irgendwelche Vorteile herausholen, ein fußballerisches Patt. Die Heidenheimer versprühten allenfalls durch Fernschüsse Gefahr, die Preußen konnten ihrerseits die guten Konteransätze nicht wirklich zuende führen. So plätscherte das anfangs rassige Aufeinandertreffen vor sich hin.

Den ersten wirklich gefährlichen Spielzug lieferte Münster in der 82. Minute: Eine Flanke von Schöneberg köpfte Kühne aufs Heidenheimer Tor, doch Schlussmann Sabanov klärte sensationell. Wenige Momente später rutschte Benjamin Siegert an einer Flanke von Benyamina vorbei. Weiter war Münster dem dritten Treffer näher als Heidenheim dem Anschlusstor. Am Ende, als Referee Patrick Alt abpfiff, konnte es keinen anderen Sieger als den SC Preußen geben.

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