RV Albersloh
RVA-Equipe gewinnt Bronze

Albersloh -

Auch am zweiten und damit letzten Turniertag zeigten die Aktiven beim Turnier des RV Albersloh ansprechende Leistungen.

Montag, 22.04.2013, 18:04 Uhr

Jonas Scholz stellte sein Können unter Beweis. Er sicherte sich am Sonntag den ersten Platz in einem Stilspringen der Klasse A.
Jonas Scholz stellte sein Können unter Beweis. Er sicherte sich am Sonntag den ersten Platz in einem Stilspringen der Klasse A. Foto: Penno

Höhepunkt und krönender Abschluss des am Sonntag vom RFV Albersloh in seinen Reithallen an der Hohen Ward fortgesetzten Frühjahrsturniers war die mit einem Stechen ausgeschriebene Springprüfung der Klasse L. Es dominierte die Vornholzer Amazone Lena Hanewinkel, die auch den von Josef Cappenberg aufgebauten Stechparcours mit „Woody“ problemlos meisterte. Und das in „schnellen“ 34.13 Sekunden. Diesem Ergebnis musste sich auch Rene Sontag (RFV Warendorf) beugen, der auf „As of Lacarla“ an zweiter Stelle folgte (*0.00/35.06).

Bronze ging in dieser Prüfung an Tim Kolkmann (RFV „Gustav Rau“ Westbevern ), der Florentina bei dieser Gelegenheit vorstellte (*4.00/31.88). Anja Lechtermann (RFV Rinkerode) und „Thalia Noir“ durften sich über ihren siebten Platz freuen (4.00/50.85). Beste Albersloher Reiterin war Tatjana Fenske auf „Nina“ (4.00/51.88). Für sie zählte der zehnte Platz im Starterfeld.

Besondere Spannung bescherte wieder einmal der unmittelbar vorangestellte Mannschafts-Springwettbewerb der Klasse E. Hier sprachen 112.27 Sekunden für die vom RFV „Gustav Rau“ Westbevern und dem RFV Handorf-Sudmühle gemeinsam gestellte Equipe. Beteiligt an ihrem Sieg waren Julia Krömer mit „Diva“, Katharina Herbst mit „Dolino“, Lena Neurohr mit „Felice“ und Maren Maria Greiling mit „Nilson“.

Der RFV Alverskirchen-Everswinkel steuerte mit Amelie Austermann auf „Flotte Lotte“, Andre Lorra auf „Genovia“, Paulina Czyz auf „La Caja“ und Lina Horstmann auf „Benny“ Silber an (0.00/123.04). Alberslohs nach Jahren jüngeres Team sicherte sich mit Marco Bartmann auf „Amadou“, Katharina Wahlert auf „Dancer“, Lars Berkemeier auf „Georgi“ und Anna Schulze Zuralst auf „Piet“ Bronze (0.00/131.40). Das bereits in die Jahre gekommene Quartett des Gastgebers (Jg. 68 und älter) war bei 116.67 Sekunden Umlaufzeit zwar deutlich schneller, Gerlinde Balder auf „Canberra K“, Ulrich Lütke Wöstmann auf „Quinta“, Heinz Greshacke auf „Nashua“ und Paul Rohlmann auf „Rico“ mussten bei ihrem Tempo jedoch ein „Klötzchen“ in Kauf nehmen.

Für die Springprüfung der Klasse A wurden bei ihrem hohen Starterfeld zwei Abteilungen gebildet. In der ersten Abteilung behielt Julia Baier (RFV Greven) mit „Contenance“ die Oberhand (0.00/43.61). Henrik Finke (RFV Albersloh) zeigte in der zweiten Abteilung mit „Frida Kahlo“, dass es durchaus noch etwas schneller geht (0.00/38.76). Hier reihte sich die Rinkeroder Reiterin Jutta Lackenberg mit „Peppsi“ an zweiter Stelle in die Platzierung ein (0.00/41.29).

Das Quäntchen Glück fehlte Jonas Scholz (RFV Sendenhorst) am Samstag mit „Asamoah“ bei der A-Dressur. Umso besser lief es für beide am Sonntag beim Stilspringen der Klasse A. Für sie stellte sich Gold in der ersten Abteilung (Junioren und Junge Reiter) mit der Wertnote 8.40 ein. In der zweiten Abteilung (Reiter) kontrollierte Christa Stegemann (RFV Handorf-Sudmühle) mit „Crazy Leo“ das Starterfeld (WN 8.40). Johanna Kimmina (RFV Rinkerode) und „Conraat L“, an zweiter Stelle platziert, überzeugten mit der Wertnote 8.20.

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