Projekt des RV Albersloh will Jungs aufs Pferd holen
„Wohlfühlfaktor“ wird deutlich gestärkt

Albersloh -

Beim RV Albersloh soll der männliche Nachwuchs künftig besonders gefördert werden.

Dienstag, 03.12.2013, 18:12 Uhr

Das jüngste Projekt des Reitervereins Albersloh heißt „Jungs im Reiterverein Albersloh“ und ist angelehnt an die Kampagne „Jungs aufs Pferd“ des Pferdesportverbandes Westfalen.

Dabei wollen die Albersloher gerne mit allen „Jungs“, die dem Reiterverein nahe stehen, zwei bis vier gemeinsame Aktivitäten im Jahr unternehmen, die zwar mit der Reiterei und dem Reiterverein Albersloh zu tun haben, aber keine Reiterfahrung voraussetzen. So sollen für die Jungs der „ Wohlfühlfaktor “ und die Bindung zum Reiterverein Albersloh vergrößert werden.

Zu einer Auftaktveranstaltung trafen sich die Albersloher am Samstag um 14 Uhr an der Reithalle, um gemeinsam mit dem von Bernd Stapel organisierten MB-Truck und Jagdwagen in die Hohe Ward zu fahren, um dort einige Tannenbäume von Hand zu fällen. Damit sollte die Reithalle adventlich verschönert werden.

Obwohl der Termin nicht ganz glücklich gewählt war – vier Jungs waren parallel mit dem Spielmannszug Albersloh zum Übungswochenende unterwegs – kamen einige RVA-Mitglieder und befreundete Reiterkollegen des Reitvereins Drensteinfurt zusammen.

Auch das Aufstellen der Bäume forderte den vollen Einsatz der Jungs. Unterstützt wurden sie hierbei von Ulrich Lütke Wöstmann, Bernd Stapel, Frank Berkemeier und Christian Lütke Harmann. Anschließend blieb noch etwas Zeit, um in der Reithalle „Kubb/Wikingerschach“ zu spielen, bevor Frank Berkemeier verkündete, dass die Würstchen fertig seien. Diese schmeckten nach getaner Arbeit am Lagerfeuer besonders gut.

Alle waren sich einig, dass dieses Projekt eines mit Zukunft ist, und so verabredeten sich alle Beteiligten, als Nächstes den „K+K-Cup“ am Samstag, 25. Januar, zu besuchen. Dort sollen auch die nächsten Veranstaltungen und Termine besprochen werden.

So möchten die Jungs gerne im Winter gemeinsam Schlitten fahren oder auch mit Unterstützung durch Matthias Bartmann ein Hindernis bauen – erste Motiv- und Gestaltungsvorschläge folgten prompt.

Es wurde aber auch der Wunsch geäußert, gemeinsam auszureiten, in Gruppen eingeteilt, so dass es für alle Spaß machen kann und wird.

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