Reiten: Springpokal der Westfälischen Nachrichten
Besser als Bayern München

Ascheberg -

Der RV St. Hubertus Ascheberg gewann zum vierten Mal in Folge den WN-Springpokal. Die Ascheberger siegten in der finalen Prüfung beim eigenen Turnier vor dem RV Seppenrade und dem RV Lüdinghausen, der damit in der Gesamtwertung Zweiter wurde.

Sonntag, 12.07.2015, 19:07 Uhr

Der FC Bayern München will in der nächsten Saison zum vierten Mal in Folge Deutscher Fußball-Meister werden. Das hat bislang noch kein Klub geschafft. Der Reiterverein St. Hubertus Ascheberg ist dem Rekordmeister aus dem Süden schon voraus. Auf der eigenen Anlage gewann die Ascheberger Equipe am Samstag die fünfte und letzte Wertungsprüfung um den Springpokal der Westfälischen Nachrichten .

Damit sicherten sich die Gastgeber auch den Gesamtsieg bei der 21. Auflage dieses Mannschaftswettkampfes auf A**-Niveau für Vereine aus dem Altkreis Lüdinghausen . Der RV Hubertus holte die Trophäe zum vierten Mal hintereinander und zum insgesamt neunten Mal seit der Premiere des WN-Pokals 1995.

WN-Springpokal

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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
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  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller
  • Finale im Springpokal der Westfälischen Nachrichten: Der RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt zum vierten Mal in Folge. Foto: Ralf Aumüller

Dabei waren die Ascheberger in dieser Saison schlecht in die Springserie gestartet. Sie kämpften sich aber zurück und lagen vor dem entscheidenden Wettkampf nur noch zwei Punkte hinter dem RV Lüdinghausen auf dem zweiten Platz. In einem spannenden Finale, in dem die Punkte doppelt gezählt werden, stellte der Gastgeber nicht die schnellste unter den fünf Mannschaften, aber die einzige, die ohne Fehler in die Wertung kam. Die anderen vier Teams mussten jeweils vier Strafpunkte hinnehmen. Nicole Närmann mit Pinacolada, Katrin Fränzer mit Du’A Bell, Frank Fallenberg mit Le Coer und Sina Oesteroth mit Rosalie machten den erneuten Triumph perfekt. „Das war unheimlich knapp, aber so macht es ja auch am meisten Spaß“, kommentierte Martin Fallenberg, der Vorsitzende des RV St. Hubertus, die Finalprüfung.

Die Lüdinghauser mit Eva Resing auf Carla Columna, Antonia Wendel auf Die Freude, Hanna Höcke auf Phinox und Leona Rethmann auf Calotta landeten in Ascheberg auf dem dritten Platz und somit in der Gesamtwertung auf Rang zwei. Wenn der RV Lüdinghausen am Samstag Zweiter geworden wäre, wäre er zwar punktgleich mit Ascheberg gewesen, aber insgesamt trotzdem nur Zweiter, weil die Platzierung aus dem Finale ausschlaggebend ist.

Der RV Jagdhornbläser-Korps Senden wurde in Ascheberg Vierter vor dem RV Senden und sicherte sich damit den dritten Platz in der Gesamtwertung. Auf den zweiten Rang im Finale hinter Ascheberg kam der RV Seppenrade mit Lena Höckenkamp auf Carino, Patrick Hellkuhl auf Lady, Julia Kohls auf Rondnoir und Sabine Mevenkamp auf Lilly. Die Seppenrader zeigten in diesem Jahr im WN-Pokal starke Leistungen, mussten sich am Ende aber mit dem vierten Platz begnügen, weil sie in der vorletzten Wertungsprüfung beim RV Senden wegen der extremen Hitze nicht angetreten waren.

Die Einzelwertung gewann am Samstag Frank Fallenberg (RV Ascheberg) mit Le Coer vor Lena Höckenkamp (RV Seppenrade) mit Carino und Hanna Höcke (RV Lüdinghausen) mit Phinox.

Dass der RV St. Hubertus Ascheberg zum vierten Mal in Folge ganz vorne steht, ist kein Zufall. „Der WN-Springpokal ist uns wichtig, um den Mannschaftsgeist zu fördern. Das stärkt auch das Vereinsleben“, erklärt Martin Fallenberg. „Wenn man das im Vorstand vorlebt, dann kann man auch die Mitglieder begeistern, daran teilzunehmen“, sagt der Vereinsvorsitzende. „Die Bereitschaft dafür ist bei uns sehr hoch.“

Für ihren Gesamtsieg im WN-Pokal streichen die Ascheberger 250 Euro ein. Der RV Lüdinghausen bekommt 150 Euro und der JBK Senden 100 Euro.

 

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