Reiten: Preis der Besten
Schulze Topphoff Vierte in Warendorf, Mende Fünfte

Münster -

Für das Podium langte es nicht ganz, doch Ponyspringereiterin Lisa Schulze Topphoff durfte auch mit Platz vier beim Preis der Besten in Warendorf sehr zufrieden sein. Maike Mende freute sich über Rang fünf in der Junioren-Dressur.

Montag, 30.05.2016, 18:05 Uhr

Beim Preis der Besten belegte Maike Mende in der Junioren-Dressur mit Rothschild den fünften Platz.
Beim Preis der Besten belegte Maike Mende in der Junioren-Dressur mit Rothschild den fünften Platz. Foto: René Penno

Zu einem Platz ganz vorne hat es für Münsters Reiter beim Preis der Besten nicht gereicht. Doch bei einem der wichtigsten Turniere für Deutschlands Nachwuchs gab es ansehnliche Ergebnisse.

Nur knapp am Treppchen vorbei schrammte in Warendorf Lisa Schulze Topphoff (RV Roxel) in der Konkurrenz der Ponyspringreiter. Nach Platz sieben in der ersten Wertungsprüfung belegte sie mit Mentos Junior in der zweiten Rang vier – wie in der Gesamtwertung, die Antonia Ercken (LRV Recklinghausen) im Sattel von Amacho gewann.

Marie Schulze Topphoff, Lisas Schwester, sicherte sich bei den Jungen Reitern einen Platz unter den Top Ten. Nach einem schwachen Start in Prüfung eins, den sie mit Safira als 20. abschloss, steigerte sie sich und wurde dann dank Platz sieben im zweiten Wertungsdurchgang noch Achte.

In der Junioren-Dressur zeigte Maike Mende (RV St. Hubertus Wolbeck) einmal mehr, dass sie zu Deutschlands Besten gehört. Im Sattel von Rothschild belegte die junge Amazone beim Sieg von Semmieke Rothenberger Rang fünf. Fünf Plätze weiter hinten reihte sich Joline Thüning (RV St. Georg Münster) ein. Sie hatte bei den Jungen Reitern Don Dayly gesattelt und belegte Rang 15 wie Rang zwölf in den beiden Umläufen.

Im Voltigieren erreichten Lina Lutz (17) und Philipp Stippel (15) bei ihrer ersten Teilnahme gute Platzierungen. Nach einem durchwachsenen ersten Durchgang erkämpfte sich Lutz noch den neunten Platz bei den Damen. Stippel wurde nach zwei guten Durchgängen bei den Herren Dritter. Auch wenn die Ergebnisse beider Voltigierer nicht für die EM-Qualifikation reichten, ist Trainerin Dina Menke zufrieden. Lutz’ unsicheren ersten Durchgang erklärte sie damit, dass „ihr Anspruch an sich selber sehr hoch war und die Konkurrenz sehr groß ist“. Aufgrund ihres Alters war es diesmal ihre letzte Chance, beim Preis der Besten zu starten.

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