Reiten: Wanderstandarte beim K+K-Cup
Noch ist alles möglich für den RFV Gustav Rau Westbevern

Westbevern -

Mit der Dressur und der Mannschaftskür ist Tanja Alfers, die Teamchefin des RFV Gustav Rau Westbevern, sehr zufrieden. Im Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster liegt der Seriensieger vor dem Springen auf Platz drei – genau wie im Vorjahr.

Freitag, 11.01.2019, 18:14 Uhr aktualisiert: 11.01.2019, 18:24 Uhr
Die Kulisse in der ausverkauften Halle Münsterland ist eindrucksvoll.
Die Kulisse in der ausverkauften Halle Münsterland ist eindrucksvoll. Foto: Jürgen Peperhowe

Das Quartett des RFV Gustav Rau Westbevern hatte am Donnerstagabend das Pech, als letzter Starter der Mannschaftskür in die ausverkaufte Halle Münsterland einreiten zu müssen. Pech, weil gerade der RFV Nienberge-Schonebeck eine grandiose Darbietung abgeliefert und die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hingerissen hatte. „Wir haben extra lange gewartet, aber der Riesenapplaus hat besonders eines unserer Pferde sehr aufgeregt. Das hat sich in der Kür auch nicht wieder richtig beruhigt“, berichtete Mannschaftsführerin Tanja Alfers .

Trotzdem lieferten Karin Schulze Topphoff, Lucia Burlage, Marie Dartmann und Christian Schulze Topphoff in der zweiten und publikumswirksamsten Teilprüfung der Bauernolympiade eine sehr gute Leistung ab. Die wurde mit Platz drei belohnt. Vor dem abschließenden Springen in dem Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster, die der RFV Gustav Rau 2018 zum siebten Mal in Folge und zum insgesamt 36. Mal gewonnen hatte, liegt die Equipe ebenfalls auf Rang drei.

K+K-Cup 2019: Wettkampf um die Wanderstandarte

1/70
  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

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  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Gustaf Rau Westbevern

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Nienberge-Schonebeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Havixbeck-Hohenholte

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Georg Saerbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Roxel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Roxel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Roxel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Roxel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Appelhülsen

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Appelhülsen

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Appelhülsen

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV St. Hubertus-Wolbeck

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Sprakel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Sprakel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Sprakel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Sprakel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Sprakel

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RV Albersloh

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • ZRFV Albachten

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • ZRFV Albachten

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • ZRFV Albachten

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • ZRFV Albachten

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • ZRFV Albachten

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Greven

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • RFV Greven

    Foto: Jürgen Peperhowe

In der ersten Wertung am Donnerstag, einer A*-Dressur, wurde Westbevern Zweiter. Karin Schulze Topphoff gewann eine Abteilung, alle vier Reiter kamen in die Platzierung. „Da waren wir positiv überrascht und super zufrieden“, sagte Alfers. Das galt auch für die Kür. „Platz drei mit unseren jungen Reiterinnen und jungen Pferden ist sehr gut. Damit waren wir sehr zufrieden“, so die Teamchefin. Auch die beiden Neulinge Burlage und Dartmann hielten dem Druck stand. „Das muss man bei dieser Kulisse erst einmal hinbekommen“, lobte Alfers.

Moderator Martin Plewa riet den Westbevernern sinngemäß, die Kür zu überarbeiten. „Wir haben sie vor fünf Jahren umgestaltet. Vorher war alles gut. Warum es jetzt nicht mehr so ist, wissen wir nicht“, so Alfers. „Wir nehmen uns das aber natürlich zu Herzen und werden darüber nachdenken, etwas zu ändern – auch wenn das mit sehr viel Arbeit verbunden ist.“

Im vorigen Jahr lag Westbevern vor dem Springen ebenfalls auf Rang drei – und jubelte am Ende wieder, weil die Konkurrenz im Parcours patzte. Der Rückstand auf den führenden RFV Nienberge-Schonebeck und den Zweiten RV St. Georg Saerbeck ist nicht riesig. „Das aufzuholen, ist machbar. Die Lauerstellung auf Platz drei ist gar nicht schlecht. Vielleicht können wir ein bisschen Druck machen“, sagt Alfers vor der Springprüfung der Klasse A** am heutigen Samstag ab 11 Uhr in der Halle Münsterland. Große Hoffnungen setzt der RFV Gustav Rau dann vor allem in Annika Schnüpke und Nina Stegemann.

 

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