Reiten: Turnier des RV Senden
RV St. Hubertus Ascheberg holt den WN-Pokal

Senden -

Spannung und Dramatik hatten sich viele Zuschauer von der letzten Wertungsrunde des WN-Pokals versprochen. Doch dann machte ein Team schnell alles klar. Dafür ging es beim Wettstreit um den Sieg in der Einzelwertung noch einmal richtig zur Sache.

Sonntag, 07.07.2019, 15:15 Uhr aktualisiert: 07.07.2019, 15:52 Uhr
Die Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewann nach 2015 erstmals wieder den Springpokal der Westfälischen Nachrichten, der ihr von WN-Mitarbeiterin Simone Hölscher (M.) überreicht wurde. V.l.: Markus Soddemann, Nicole Närmann, Jule Schulze Pellengahr und Antonia Brentrup.
Die Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewann nach 2015 erstmals wieder den Springpokal der Westfälischen Nachrichten, der ihr von WN-Mitarbeiterin Simone Hölscher (M.) überreicht wurde. V.l.: Markus Soddemann, Nicole Närmann, Jule Schulze Pellengahr und Antonia Brentrup. Foto: Christian Besse

Der Blick auf die Tabelle versprach vor der letzten Runde am Samstag beim Turnier des RV Senden ein dramatisches, richtig enges Finale. Doch die Spannung im Finish um den WN-Pokal hielt nicht lange.

Als einzige Equipe blieb der RV St. Hubertus Ascheberg in allen ihren vier Ritten fehlerfrei. Die Konkurrenz dagegen patzte: Der RV Seppenrade war nach den ersten beiden Durchgängen aus dem Rennen, Titelverteidiger Lüdinghausen und Gastgeber Senden nach den ersten drei.

Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt in Senden den WN-Springpokal

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  • Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt in Senden den WN-Springpokal Foto: Christian Besse
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  • Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt in Senden den WN-Springpokal Foto: Christian Besse
  • Equipe des RV St. Hubertus Ascheberg gewinnt in Senden den WN-Springpokal Foto: Christian Besse

Damit waren die letzte Wertungsrunde des Pokals und auch die Gesamtwertung bereits entschieden. Nun war nur noch die Einzelwertung der letzten Runde offen – und hier ging es am Ende noch einmal richtig zur Sache. Aschebergs Schlussreiter Markus Soddemann holte sich mit Felice die Führung von seiner Mannschaftskollegin Nicole Närmann und Pinacolada. Kurz darauf war er sie schon wieder los, Soddemanns Zeit wurde von Lokalmatadorin Pia Heeren und Lucatoni getoppt. Doch auch das war noch nicht das Ende: Annika Gebbe vom RV Seppenrade und Lady, die als letztes Paar beim WN-Pokal 2019 einritten, legten noch einmal einen drauf und sicherten sich mit einer Zehntelsekunde Vorsprung die Siegerschleife der Einzelwertung beim RV Senden.

„Frische Pferde, neue Reiter“, erklärte Soddemann nach der Platzierung den Titelgewinn seiner Equipe. In der Tat: Soddemann selbst war der einzige der Ascheberger Mannschaft, der beim diesjährigen WN-Pokal schon einmal dabei war.

Für Antonia Brentrup, Nicole Närmann und Jule Schulze Pellengahr war das Finale 2019 eine Premiere. Wettbewerbs-unerfahren waren sie dennoch nicht: Alle drei waren schon in den Vorjahren beim Mannschaftsspringen der Klasse A** eingeritten.

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