Reiten: Horses and Dreams
Von wegen, Träumereien: Gute Ergebnisse für Wargers in Hagen

Greven -

Die Pferdesportveranstaltung „Horses and Dreams“ gilt als echte Standortbestimmung für die nationale Reit-Elite. Die Grevenerin Jana Wargers war mit vier Pferden am Start und hat sowohl auf der Youngster als auch auf der Großen Tour starke Ergebnisse erzielt.

Donnerstag, 04.05.2017, 05:05 Uhr

Hoch hinaus ging es  für die Springreiter in Hagen am Teutoburger Wald.
Hoch hinaus ging es  für die Springreiter in Hagen am Teutoburger Wald. Foto: Witters/TimGroothuis

Sechs Tage lang drückte sich in Hagen am Teutoburger Wald das Who is Who der Reitsportszene die Zügel in die Hand. Die Stars der Szene kommen Jahr für Jahr immer wieder gerne zur Pferdesportveranstaltung „Horses and Dreams“, die besten Ruf genießt und die als Auftaktveranstaltung der Riders Tour als erste große Standortbestimmung zu Beginn der grünen Reitsportsaison gilt. Über 70 000 Zuschauer waren an den sechs Tagen vor Ort.

Eine positive Bilanz zieht auch Grevens Top-Reiterin Jana Wargers , die mit ihren Pferden Carl, Afrah, Cassijo und Lacoste vor Ort war. Rund zehn Springen absolvierte die Amazone und errang ihre beste Platzierung beim CSIYH1*-Springen der Youngster Tour. Auf Cassijo blieb sie ohne Fehler und überquerte nach 71,49 Sekunden das letzte Hindernis, was Rang sechs bedeutete. Eine weitere Youngster-Wertungsprüfung der gleichen Kategorie beendete sie ebenfalls auf Cassijo auf Rang neun (74,98 Sekunden/0 Fehlerpunkte).

In den DKB-Riders-Tour-Wertungsprüfungen platzierte sich Wargers in den CSI4*-Springen mit Carl auf Rang 26 (76,64 Sekunden/4 Fehlerpunkte) und auf Rang 29 (78,73 Sekunden/5 Fehlerpunkte).

Stark war auch ihr Auftritt im CSI4*-Springen der Großen Tour, in dem sie mit Lacoste auf dem neunten Platz landete (32,25 Sekunden/0 Fehlerpunkte).

„Ich bin – bis auf ein paar kleine Fehler natürlich – mit meinen Auftritten rundum zufrieden. Die Pferde haben vor der großen Kulisse wirklich gezeigt, was sie können“, sagte Wargers. Überhaupt sei sie gleichermaßen überrascht wie froh gewesen, kurz vor dem Turnier noch eine Einladung bekommen zu haben. „Die Plätze sind sehr begrenzt und sehr begehrt.“ Ohnehin glaube sie, nach ihrer Italien-Reise und dem Tourauftakt, „gut gerüstet zu sein für die Draußen-Saison“.

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