Handball-Bezirksliga
Noel Schemann ragt heraus

Warendorf -

Bei der Reserve des TSV Ladbergen wurden Warendorfs Handballer ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie brachten einen hohen 36:21 (15:11)-Erfolg vom Drittletzten der Bezirksliga mit. „Wir hatten ein gutes Tempo drin und ich konnte viel wechseln. Wir können sehr zufrieden sein“, bilanzierte WSU-Trainer Stefan Hamsen.

Sonntag, 19.02.2017, 20:02 Uhr

Fünf Treffer für die WSU: Jan Linnenbank.
Fünf Treffer für die WSU: Jan Linnenbank. Foto: René Penno

Die erste Viertelstunde konnte Ladbergen noch mithalten, ehe die WSU ernst machte. „Wir brauchten eine kleine Eingewöhnungsphase, wie so oft auswärts“, beschrieb Hamsen den Anfang. 7:6 stand es da, dann setzten sich die Warendorfer erstmals ernsthaft ab. Über 9:6 zog die Sportunion bis zur Pause auf 15:11 davon. Die zweite Halbzeit bot keinerlei Spannung mehr, denn zwischen der 38. und 42. Minute legten die Warendorfer einen 5:0-Lauf hin, spätestens jetzt war alles klar.

Neben der guten Offensive lobte Hamsen auch Lennart Hartmann im Warendorfer Tor: „Lennart hat uns den Rücken freigehalten.“ Mit elf Toren stach außerdem Noel Schemann aus einer Mannschaft hervor, in der jeder mindestens einen Treffer erzielte.

WSU: Hartmann – Schemann (11), Linnenbank (5/2), Bilitewski, Tönnies, Baggeroer, Muesmann (je 3), Ahlbrand, Nitsche, Heitmann (je 2), Hippler, Wiedeler (je 1

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