Interview am Dienstag
Bartling: „Ich würde gerne weitermachen“

Warendorf -

Mit einer 16:33-Niederlage gegen Meister Sassenberg und Rang acht beenden Warendorfs Handballerinen die Bezirksliga-Saison – und steigen damit ab. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich mit WSU-Trainer Toni Bartling über die abgelaufene Spielzeit und die Zukunft.

Dienstag, 09.05.2017, 08:05 Uhr

Toni Bartling
Toni Bartling Foto: Penno

Das 16:33 gegen Sassenberg war kein Beinbruch mehr, oder?

Bartling : Sicherlich nicht, auch wenn man nicht gerne so hoch verliert. In der ersten Halbzeit haben wir noch gut mitgehalten, in der zweiten wollten wir den Sassenbergerinnen nicht ihre Meisterfeier vermiesen...

Warum hat es mit dem Klassenerhalt nicht geklappt?

Bartling: Weil wir mit zu vielen Ausfällen kämpfen mussten. Dass es in Bestbesetzung reicht, haben wir mit unseren Siegen gegen den Zweiten, Dritten und Vierten der Tabelle bewiesen. Aber wir haben ersatzgeschwächt auch zweimal gegen die SG Sendenhorst verloren, die hinter uns steht.

Wie geht es weiter?

Bartling: Ich würde gerne den Betriebsunfall reparieren und bei der WSU bleiben. Ob das der Fall ist, entscheidet sich in zwei Wochen bei einem Gespräch mit dem Vorstand. Bis dann wird sich auch klären, welche Spielerinnen weiter machen und ob die WSU erneut zwei Frauenmannschaften meldet.

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