Fußball: Bezirksliga 7
Dauerbrenner Luca Mattews fällt beim TuS Freckenhorst aus

Freckenhorst -

Die Heimspielweste des Bezirksligisten TuS Freckenhorst ist noch unbefleckt. Dies soll auch am Sonntag so bleiben, wenn um 15 Uhr der TuS Lohauserholz seine Visitenkarte am Feidiek abgibt.

Samstag, 28.09.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 30.09.2019, 17:06 Uhr
Newrmin Bahonjic (links) und sein TuS möchten am Sonntag ihre weiße Heimweste im Spiel gegen Lohauserholz sauber halten.
Newrmin Bahonjic (links) und sein TuS möchten am Sonntag ihre weiße Heimweste im Spiel gegen Lohauserholz sauber halten. Foto: René Penno

Allerdings muss Freckenhorsts Trainer Christian Franz-Pohlmann schon wieder seine Elf umbauen.

„Dennis Bonin fehlt aus privaten Gründen und der 18-jährige Luca Mattews fällt verletzt aus. Immerhin kehren mit Matthias Mersmann und Tobias Lange zwei Spieler in den Kader zurück“, berichtete Franz-Pohlmann.

Luca Mattews ist mit 540 Minuten in sechs Pflichtspielen der Dauerbrenner des TuS. Er wird seine ersten Minuten der laufenden Saison morgen gegen Lohauserholz verpassen. Ärgerlich für den Spieler und sein Team, dass er sich beim Training eine Sprunggelenkverletzung zugezogen hat.

Mersmann und Lange haben noch gar nicht in dieser Bezirksligasaison eingreifen können. Trotzdem ist der TuS-Trainer natürlich froh, dass die beiden Ausfälle so kompensiert werden.

„Es ist ein Kommen und Gehen – dabei bleibt der Kader gleich eng“, will sich Franz-Pohlmann aber nicht im Lamentieren üben: „Es nützt ja nichts. Ich werde elf Spieler aufbieten und sicherlich ein schlagkräftiges Team auf dem Platz haben.“

Allerdings reist der Gast mit einer Empfehlung von sieben Treffern am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Westönnen an. Fünf Mal netzten die Hausherren allein in den 13 Minuten zwischen der 72. und 85. ein. „Das unterstreicht nicht nur die Offensivkraft sondern auch die hohe Mentalität unseres Gegners“, wird sich aber der Freckenhorster Übungsleiter auch Sonntag nicht nach dem Gegner richten. „Natürlich bedenken wir die Stärke der Lohauserholzer, aber gerade zu Hause wollen wir unser Spiel machen“, unterstreicht Franz-Pohlmann.

In Rietberg verloren die Freckenhorster zwei Punkte in der Schlussphase durch einen Elfmeter. Diesmal soll die Konzentration für die gesamte Spielzeit reichen und auch – anders als in der Vorwoche, als Stan Schubert einen Elfer verschoss – sollen die eigenen Chancen konsequent genutzt werden.

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