Handball: Landesliga Damen
Trainer Daniel Haßmann verlängert beim VfL Sassenberg um ein Jahr

Sassenberg -

Die Landesliga-Handballerinnen sind ungeschlagener Spitzenreiter. Gegen den SC Everswinkel wollen sie ihre blütenweiße Weste verteidigen. Das Trainerteam für die nächste Saison steht fest.

Samstag, 11.01.2020, 05:00 Uhr
Alexandra Kipp (r.) und der VfL Sassenberg wollen gegen Everswinkel II, hier mit (v. l.) Verena Zepke und Annika Thiemann, den elften Sieg im elften Saisonspiel feiern.
Alexandra Kipp (r.) und der VfL Sassenberg wollen gegen Everswinkel II, hier mit (v. l.) Verena Zepke und Annika Thiemann, den elften Sieg im elften Saisonspiel feiern. Foto: Simon Brandt

Besser könnte es bei den Handballerinnen des VfL Sassenberg derzeit nicht laufen. Der ungeschlagene Landesliga-Spitzenreiter hat nun rechtzeitig vor dem Derby am heutigen Samstag gegen den SC DJK Everswinkel II die Weichen für die Zukunft gestellt: Trainer Daniel Haßmann verlängerte seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr.

Im Sommer wird er damit bereits in seine neunte Saison bei den VfL-Frauen gehen – dann womöglich als Verbandsliga-Übungsleiter. Mit Haßmann wird auch Torwarttrainer Frank Vahle weitermachen. „Die Spielerinnen, der Vorstand und der Verein stehen hinter den beiden Trainern und freuen sich, dass sie dem Verein auch ein weiteres Jahr zur Verfügung stehen werden“, sagte der Abteilungsvorsitzende Thomas Stockhausen kurz vor dem Heimspiel gegen Everswinkels Reserve.

Das findet heute ab 19 Uhr in der Herxfeldhalle statt und ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zum möglichen Aufstieg. Auch wenn Sassenberg mit 20:0 Punkten auf dem Konto gegen den SC DJK II (10:10) auf dem Papier favorisiert ist, ist volle Konzentration gefragt. „So ein Derby findet auf Augenhöhe statt. Das waren in der Vergangenheit fast immer ganz enge Dinger“, sagt Daniel Haßmann.

Zwei Wochen Weihnachtspause hatte der Trainer seinen Schützlingen gegönnt, ehe ab dem 30. Dezember wieder trainiert wurde. „Wir sind sehr gut vorbereitet“, ist sich Haßmann sicher, der auf seinen kompletten und natürlich – so ist das vor einem Derby – hochmotivierten Kader zurückgreifen kann. „Mit einem Sieg könnten wir einen ganz großen Schritt nach vorne machen“, glaubt er.

Kurz nach dem Derby stehen für die Sassenbergerinnen dann die Topspiele gegen die Verfolger auf dem Programm. Und zumindest bis dahin möchten die Sassenbergerinnen ihre blütenweiße Weste ohne Punktverlust doch gerne behalten.

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