Tischtennis: Landesliga
WSU steckt tief im Ligakeller

Warendorf -

Die Tischtennis-Spieler der Warendorfer Sportunion nähern sich mit großen Schritten der Bezirksliga. Im Kellerduell der Landesliga kassierten die Emsstädter eine ganz bittere 7:9-Heimpleite gegen Westfalia Kinderhaus und sind damit auf den vorletzten Rang zurückgefallen.

Es war die zweite Niederlage im zweiten Aufeinandertreffen mit einem direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt in Folge.

Montag, 03.02.2020, 17:22 Uhr aktualisiert: 04.02.2020, 17:37 Uhr
Jonas Vorderlandwehr und die Warendorfer Sportunion stecken nach der 7:9-Heimniederlage gegen Kinderhaus weiterhin ganz tief im Tabellenkeller der Landesliga.
Jonas Vorderlandwehr und die Warendorfer Sportunion stecken nach der 7:9-Heimniederlage gegen Kinderhaus weiterhin ganz tief im Tabellenkeller der Landesliga. Foto: Henning Wegener

Bei noch acht ausstehenden Partien ist für die Sportunion sicher noch einiges möglich, die Situation wird allerdings immer bedrohlicher. Zwei Punkte fehlen zum Relegationsplatz, drei sind es bereits zum direkten Klassenerhalt. Vier Siegen stehen derzeit zehn Niederlagen gegenüber.

Dabei begann die Begegnung verheißungsvoll. Zwei der drei Eingangsdoppel konnten durch Igor Neufeld / Johannes Storck und Marco Rolf/Guido Schlüter gewonnen werden. Lediglich Jonas Vorderlandwehr und Florian Schembecker unterlagen.

Diesen knappen Vorsprung konnten die Warendorfer nach vier Einzelsiegen durch zweimal Schembecker, Rolf und Neufeld bis zum 6:5 verteidigen.

Am Ende allerdings reichte es erneut nicht zu einem Punktgewinn. Storck und Vorderlandwehr verloren, es hieß plötzlich 6:7. Rolf hielt die Warendorfer Hoffnungen immerhin mit seinem Dreisatz-Erfolg zum 7:7 noch am Leben.

Mehr ging dann aber nicht. Ersatzmann Schlüter, der dieses Mal für den Dauerverletzten Daniel Offinger eingesprungen war, zog an Position sechs mit 1:3 den Kürzeren. Auch das Abschlussdoppel konnte es nicht mehr richten. Neufeld und Storck kassierten eine glatte Dreisatz-Niederlage. Damit war die 7:9-Niederlage nach dreieinhalb Stunden Gesamtspielzeit beschlossene Sache.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7237160?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57554%2F
Nachrichten-Ticker