Volleyball: 2. Bundesliga Nord Frauen
Professionell hemdsärmelig: Die Strukturen beim BSV Ostbevern

Ostbevern -

Wie haben die Sponsoren des BSV Ostbevern auf den Rückzug aus der 2. Bundesliga reagiert? Wie werden die Spielerinnen entlohnt? Wie sieht der Etat für die 3. Liga aus? Wenn einer diese Fragen beantworten kann, dann Norbert Horstmann. Von Ralf Aumüller
Freitag, 26.03.2021, 18:05 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.03.2021, 18:05 Uhr
Der Aufstieg in die 2. Bundesliga war die Krönung in der Volleyball-Geschichte des BSV: Norbert Horstmann (l.) jubelt mit Trainer und Zuschauern.
Der Aufstieg in die 2. Bundesliga war die Krönung in der Volleyball-Geschichte des BSV: Norbert Horstmann (l.) jubelt mit Trainer und Zuschauern. Foto: Ralf Aumüller
So lange ist das noch gar nicht her, als Norbert Horstmann im Dorf die Betriebe abgeklappert hat, um ein bisschen Geld aufzutreiben für die Volleyball-Abteilung. „Es ging da nur um Kleinstbeträge für Turniere“, erinnert er sich. Das waren noch Zeiten. Heute plant die sportlich erfolgreichste Sparte des BSV Ostbevern mit ganz anderen Summen. Über die Höhe hüllt sich der Club – wie alle anderen vergleichbaren Vereine auch – in Schweigen. Was stets geblieben ist: Wenn es im BSV-Volleyball um Kohle geht, kommt niemand an Horstmann vorbei. Der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung, zuständig für Sponsoring und Marketing, ist in der Corona-Zeit die zentrale Figur. „In diesem Bereich bin ich sicherlich das Gesicht nach außen“, sagt der 63-Jährige.
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