Fußball: Kreisliga A1
ASC stürzt Südlohn vom Thron

Schöppingen -

Weil der ASC Schöppingen sich am Sonntagnachmittag im Vechtestadion von seiner Schokoladenseite zeigte, bleibt nach dem fünften Spieltag in der Kreisliga A1 nur noch der ASV Ellewick als das Team übrig, das noch keine Punkte verloren und somit deren 15 gesammelt hat.

Sonntag, 08.09.2019, 20:00 Uhr aktualisiert: 10.09.2019, 17:08 Uhr
Der ASC Schöppingen (hier Torschütze Pascal Korthues) packte zu und schafft es als erstes Team, den SC Südlohn zu besiegen.
Der ASC Schöppingen (hier Torschütze Pascal Korthues) packte zu und schafft es als erstes Team, den SC Südlohn zu besiegen. Foto: Stefan Hoof

Denn die Schöppinger besiegten den SC Südlohn mit 3:0 (0:0) und bescherten dem Sportclub damit auch die erste Niederlage der Saison.

„Das hat alles sehr gut funktioniert heute“, lobte später Spielertrainer Rafael Figueiredo diesen mannschaftlich geschlossenen und auch überzeugenden Auftritt. Mit einer Ausnahme: „Spielerisch mag das heute vielleicht noch keine Augenweide gewesen sein“, so der ASC-Trainer. „Aber darauf kam es nicht an. Wir wollten uns kampfstark präsentieren, effektiv sein. Genau das ist gelungen.“

ASC Schöppingen bringt den Spitzenreiter zu Fall

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Im ersten Abschnitt zeigte der ASC exakt diese vom Trainer eingeforderten Tugenden, kämpfte und ackerte, ging engagiert zur Sache, wann immer es nötig war. Torchancen gab es hüben wie drüben allerdings keine im Vechtestadion zu notieren – was sich nach der Pause hingegen ändern sollte.

SC an den Pfosten, Korthues ins Schwarze

Es waren die Südlohner, die sich das erste Mal gefährlich dem gegnerischen Kasten näherten, aber am Pfosten scheiterten-

Für die Hausherren war das der Weckruf. Pascal Korthues machte es auf der anderen Seite dann tatsächlich besser, als er noch einen Mann aussteigen ließ, um dann aus 16 Metern zu vollenden (72.). Nur zwei Minuten später ließ es Nils Kröger nach einem abgewehrten Eckball per Volleyschuss krachen.

„Damit war das Ding entschieden“, freute sich Figueiredo auch übers 3:0 durch Maik Menke (88.). „Er war ja sehr, sehr lange verletzt, kämpft sich heran und wird immer wichtiger für uns.“

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