Fußball: Bezirksliga 8
Alessandro Balderi hofft auf weitere Einsätze beim TuS Ascheberg

Ascheberg -

Seine Premiere beim TuS Ascheberg feierte Alessandro Balderi. Er spielte früher unter anderem in der Verbandsliga für Davaria Davensberg. Der erste Einsatz für den TuS verlief suboptimal: Die Ascheberger verloren 0:2 gegen Kaiserau.

Dienstag, 28.03.2017, 06:03 Uhr

Alessandro Balderi hat Spaß, mit den Jungs vom TuS auf dem Platz zu stehen. Jetzt fehlen nur noch Siege. 
Alessandro Balderi hat Spaß, mit den Jungs vom TuS auf dem Platz zu stehen. Jetzt fehlen nur noch Siege.  Foto: chrb

Seine Premiere beim Fußball-Bezirksligisten TuS Ascheberg feierte am Sonntag Mittelfeldspieler Alessandro Balderi . Der jüngere Bruder von Trainer Andrea Balderi spielte früher in der Verbands- bzw. Landesliga für Preußen Münster 2, TuS Hiltrup, Davaria Davensberg und Borussia Lindenthal-Hohenlind in Köln. Der heute 35-Jährige wohnt in der Domstadt.

Wie ist es zu Ihrem Einsatz gekommen?

Balderi: Ich habe schon zweimal am Freitagstraining teilgenommen. Das hat viel Spaß gemacht. Ich komme mit den Jungs echt gut klar, da sind nette Typen dabei. Und dann hat mein Bruder mich gefragt, ob ich auch im Spiel helfen könnte.

Sind Sie mit Ihrer ersten Partie zufrieden?

Balderi: Nicht so wirklich. Die ersten 25 Minuten waren in Ordnung. Aber nach dem 0:1 hat man gemerkt, dass die Köpfe nicht mehr frei waren, weil sich alle über das überflüssige Tor geärgert haben – das ist oft so bei Mannschaften, die ohnehin schon unten drin stehen. Ich hatte vor, mehr Impulse zu setzen. Aber das hat leider nicht geklappt.

Werden Sie weiter für den TuS auflaufen?

Balderi: Ich hoffe es. Wenn meine Muskulatur mitmacht, gerne. Es macht Spaß mit den Jungs, wobei der Spaß natürlich umso größer ist, wenn man auch gewinnt. Aber ich werde es nicht zu jedem Spiel schaffen, weil die Entfernung zwischen Köln und Ascheberg doch sehr groß ist.

Der TuS hat nun acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Wie realistisch ist die Aussicht auf den Klassenerhalt?

Balderi: In der eigenen Hand haben wir es nicht mehr. Aber die Mannschaften, die vor uns stehen, werden nicht all ihre Spiele gewinnen. Und wenn uns eine Serie gelingen sollte, ist alles möglich.

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