Tischtennis: Bezirksliga
Westfalia Senden feiert Abschluss einer „tollen Saison“

Senden -

Mit einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung belegte Westfalia Senden Platz zwei. Auf die Aufstiegsrelegation verzichtet das Team dennoch.

Dienstag, 11.04.2017, 18:04 Uhr

Vizemeister der Bezirksliga: das Team von Westfalia Senden mit Tobias Menke (hinten v.l.), Ralf Schneider, Stefan Scholz und Alexander Lange
Vizemeister der Bezirksliga: das Team von Westfalia Senden mit Tobias Menke (hinten v.l.), Ralf Schneider, Stefan Scholz und Alexander Lange Foto: Westfalia Senden

Wenn wer bisher dachte, Tischtennis sei eine Sportart für Einzelspieler, erlebte in der nun abgeschlossenen Bezirksliga-Saison der DJK Westfalia Senden das Gegenteil. Mit einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung belegten die Adlerträger aus Senden Platz zwei.

Damit habe die Mannschaft um Kapitän Ralf Schneider einmal mehr gezeigt, was auch ohne Bezahlung der Spieler möglich sei. „Alle Spieler tragen die Gemeinde Senden im Herzen und haben sich bewusst dafür entschieden, hier zu spielen. Wir sind ein Verein vom Dorf, im Dorf und für das Dorf,“ so Schneider, „und das ist auch gut so.“

Die erfolgreichsten Spieler des Teams waren Michael Last und Tobias Menke , wobei Menke in der Rückrunde ungeschlagen. Stefan Scholz und Alexander Lange im mittleren sowie René Jongmans und Ralf Schneider im unteren Paarkreuz der Mannschaft rundeten den sportlichen Erfolg ab. Fiel ein Spieler krankheits- oder urlaubsbedingt aus, wurde die Mannschaft durch Carsten Busche, Christoph Scheuner oder Tobias Rosenberg unterstützt. „Eine rundum tolle und gelungene Saison, die eine Menge Spaß gemacht hat,“ resümiert Stefan Scholz.

Als Tabellenzweiter könnte die Westfalia nun an der Relegation um den Landesliga-Aufstieg teilnehmen. Doch darauf verzichtet die Mannschaft. „Die Landesliga würden wir so aufgestellt nicht packen, denn der Schwerpunkt in der nächsten Saison liegt im zunehmenden Einsatz der Jugend in der Bezirksliga-Mannschaft. Den Nachwuchs wollen wir langsam aufbauen,“ so Sportwart Ralf Schneider.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4763175?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35339%2F4846181%2F4896960%2F
Nachrichten-Ticker