Volleyball: WDM U 13
ASV Senden muss sich nur im Finale geschlagen geben

Senden -

Als Vizemeister kehrten die U 13-Mädchen des ASV Senden von der Westdeutschen Meisterschaft zurück. Erst im Finale hatten sie sich gegen BW Aasee geschlagen geben müssen.

Mittwoch, 03.05.2017, 20:05 Uhr

Mit Silbermedaillen trat der Sendener Nachwuchs die Heimreise an.
Mit Silbermedaillen trat der Sendener Nachwuchs die Heimreise an. Foto: ASV Senden

Als Vizemeister kehrten die U 13-Volleyballerinnen des ASV Senden am vergangenen Wochenende von der Westdeutschen Meisterschaft in Schwerte zurück. Erst im Finale hatte sich das Team von Kerrin Dienefeld gegen BW Aasee mit 18:25 und 23:25 geschlagen geben müssen.

Mit einem deutlichen 2:0 gegen BW Sande startete der ASV-Nachwuchs gut ins Turnier. Gegen die starke Mannschaft von BW Aasee, gegen die die Sendenerinnen bisher noch nie hatten gewinnen können, zeigten sie mit druckvollem Angriffsspiel und starker Abwehrarbeit die beste Leistung im ganzen Turnier. Mit 25:20 und 25:17 bezwang der ASV den Nachbarn aus Münster und man zog ins Viertelfinale ein.

Nach diesem umkämpften Spiel fehlte im Viertelfinale gegen TVE Vogelsang etwas die Kraft. Eigenfehler und Schwächen in der Abwehr führten zu einem 20:25-Satzverlust, ehe der ASV die folgenden Sätze mit 25:10 und 15:7 gewann. Im Halbfinale wartete der RC Borken-Hoxfeld, Westdeutscher Vizemeister des vergangen Jahres. Nach verschlafenem Beginn musste der Sendener Nachwuchs einem Sechs-Punkte-Rückstand hinterherlaufen, behielt aber die Nerven und entschied den Durchgang mit 25:23 für sich. Mit dem 25:19 im zweiten Satz buchte er das Ticket zum Finale, wo es erneut gegen BW Aasee ging.

Durch viele Fehler im Aufschlag und im Angriff gab das Dienefeld-Team zu viele Punkte ab, so dass es diesmal nicht zum Sieg reichte. Dennoch konnte es den Zuschauern ein Finale auf höchstem Jugendniveau zeigen und sich am Ende über die Silbermedaille freuen.

ASV: Adle Atalan, Lilli Daubert, Juliane Hase, Alina Staimiller, Ninel Sasikin, Julia Reher.

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