Volleyball: 3. Frauenliga
Niederlage des ASV Senden in Bremen: Sieben sind zu wenig

Senden -

Mit 1:3 haben die Volleyballerinnen des ASV Senden ihr Auswärtsspiel beim TV Eiche Horn Bremen verloren. Es war die erste Saisonpartie für die Gäste ohne Punktgewinn für die Tabelle.

Montag, 16.10.2017, 00:10 Uhr

Doreen Luther (Foto) und Felicitas Täger brachten die Sendenerinnen im zweiten Satz mit Aufschlagserien wieder ins Spiel
Doreen Luther (Foto) und Felicitas Täger brachten die Sendenerinnen im zweiten Satz mit Aufschlagserien wieder ins Spiel Foto: Christian Besse

Mit 1:3 (15:25, 25:19, 13:25, 13:25) haben die Drittliga-Volleyballerinnen des ASV Senden am Sonntagnachmittag ihr Auswärtsspiel beim TV Eiche Horn Bremen verloren. Es war die erste Saisonpartie für die Gäste ohne Punktgewinn für die Tabelle.

Mit nur sieben Spielerinnen war der ASV in die Hansestadt gereist – unter ihnen die angeschlagene Zuspielerin Felice-Lyn Lethaus , die seit zwei Wochen nicht mehr trainiert hatte. Den ersten Durchgang dominierten die Gastgeberinnen mit gelungenen Aufschlägen. „Das haben sie sehr gut gemacht“, erkannte Sendens Trainer Suha Yaglioglu an.

Auch im zweiten Durchgang lag seine Mannschaft zunächst zurück, brachte sich aber mit Aufschlagserien von Felicitas Täger und Doreen Luther wieder ins Spiel. „Dadurch haben wir die Bremerinnen richtig unter Druck gesetzt und viele Punkte gemacht“, so Yaglioglu.

Nach dem Satzausgleich hatte Senden sein Pulver allerdings verschossen. Die fehlenden Wechselmöglichkeiten ließen die Kräfte der Spielerinnen schwinden, auch die Fehler häuften sich. So entschied der TV die beiden folgenden Sätze deutlich für sich. „Schade, dass wir nicht komplett waren“, resümierte der ASV-Trainer nach der Partie.

ASV: Altas, Lichte, Luther, Telaar, Peci, Täger, Lethaus.

 

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5225832?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35339%2F
Aufklärungsarbeit über politischen Salafismus: Bevor es zu spät ist
Deler Saber ist Kurde und Deutscher Staatsbürger und hat früher in Bagdad gelebt und studiert. Vor über 20 Jahren kam er nach Deutschland, seit 2000 lebt er in Münster. Die Stadt, sagt er, sei zu seiner Heimat geworden, die er nicht mehr verlassen will.
Nachrichten-Ticker