Fußball: Landesliga 4
Björn Wilms rettet VfL Senden bei Eintracht Ahaus einen Punkt

Senden -

Die gute Nachricht: Der VfL Senden bleibt in dieser Saison ungeschlagen. Die schlechte: Der Landesligist wartet auch nach dem dritten Spiel noch auf einen Sieg. Garant für den Punktgewinn bei Eintracht Ahaus war wieder der Mann zwischen den Pfosten.

Montag, 27.08.2018, 21:18 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 26.08.2018, 18:44 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 27.08.2018, 21:18 Uhr
Björn Wilms zeigte in Ahaus starke Paraden.
Björn Wilms zeigte in Ahaus starke Paraden. Foto: flo

Dieses 0:0 bei Eintracht Ahaus durften die Landesliga-Fußballer des VfL Senden am Sonntag auf jeden Fall als Punktgewinn verbuchen. Denn hätte Gäste-Torhüter Björn Wilms nicht erneut einen ganz starken Tag erwischt, wäre der VfL nach zuvor zwei Unentschieden in den ersten beiden Spielen diesmal wohl leer ausgegangen. „Er hat wieder ganz stark gehalten. Wir sind froh, dass wir ihn haben“, wusste Sendens Trainer André Bertelsbeck , bei wem er sich zu bedanken hatte.

Debüt von Chidera Odum fällt aus

Auf dem tiefen Rasen in Ahaus taten sich die Gäste, bei denen Last-Minute-Neuzugang Chidera Odum aus familiären Gründen kurzfristig doch nicht zu seinem Debüt kam, schwer. „Wir haben viel zu viel zugelassen, auch wenn es in er ersten Halbzeit eine Phase gab, in der wir das Spiel eigentlich gut im Griff hatten“, stellte Bertelsbeck später fest. Seine Elf kam auch zu zwei guten Torchancen. Dennis Otto tankte sich in Hälfte eins bei einem Angriff stark durch, verpasste aber die mögliche Führung für den VfL.

Denis Hölscher scheitert am Keeper

Nach dem Seitenwechsel war es dann der eingewechselte Denis Hölscher, der in aussichtsreicher Position zum Kopfball kam, aber an Eintracht-Keeper Niklas Lukas scheiterte. Dazu kamen einige Kontermöglichkeiten für die Sendener, die im Ansatz Gefahr versprachen, aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. „Da haben wir es das eine oder andere Mal verpasst, den Gnadenstoß zu setzen“, ärgerte sich Bertelsbeck, der letztlich aber nicht allzu sehr haderte. „In Ahaus muss man dann auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein“, gab e zu bedenken.

VfL: Wilms – Heubrock, Reckmann, Reickert, Just – Berning, Dabrowski – Otto (90. Berik), Morzonek (76. Plöger), Tahiri (56. Hölscher) – Abed. Tore: keine. Bester Spieler: Wilms.

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