Fußball: Kreisliga A 2 Münster
Eine Hälfte reicht dem SV Bösensell

Bösensell -

In 45 Minuten machte der SV Bösensell alles klar: Mit 4:0 (4:0) setzte sich der amtierende Meister der Kreisliga A 2 Münster am Sonntag auch in der Höhe verdient beim Tabellenzehnten SV Herbern II durch.

Sonntag, 04.11.2018, 20:12 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.11.2018, 20:12 Uhr
Nach einem Zuspiel von Florian Bußmann markierte Nils Schulze Spüntrup (Bild) das zwischenzeitliche 2:0.
Nach einem Zuspiel von Florian Bußmann markierte Nils Schulze Spüntrup (Bild) das zwischenzeitliche 2:0. Foto: Johannes Oetz

„Die erste Halbzeit war richtig, richtig stark von uns“, berichtete SVB-Trainer Fabian Leifken, der eigentlich einen heißen Tanz erwartet hatte, nach dem achten Saisonsieg.

Dass die Partie nie wirklich spannend wurde, lag an der konzentrierten Vorstellung des Gastes. „Die Jungs waren von Beginn an sehr präsent auf dem Platz. Sie haben sich lautstark unterstützt und viele zweite Bälle gewonnen“, so der Bösenseller Coach. Hilfreich war auch, dass der SVB schon nach fünf Minuten in Führung ging. Nach einem von Niklas Klöfkorn getretenen Eckball wurde das Leder noch zwei Mal per Kopf verlängert, ehe Mirko Lips den Ball über die Linie drückte.

Das Selbstbewusstsein der Bösenseller stieg durch das frühe Tor nochmals. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen. In der 25. Minute kam in einer Umschaltaktion Florian Bußmann an den Ball, der Nils Schulze Spüntrup auf die Reise schickte. Der SVB-Stürmer ließ sich die Chance nicht entgehen und stellte auf 2:0.

Doch Bösensell gab sich nicht zufrieden und drängte auf die Vorentscheidung. Das Vorhaben gelang: Zunächst erhöhte Mirko Lips mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag nach einem weiteren Klöfkorn-Eckball auf 3:0 (38.), ehe Till Leifken mit einem direkt verwandelten Freistoß eine Minute vor der Pause zum 4:0 erfolgreich war. Damit war die Messe gelesen.

Nach dem Seitenwechsel spielte der SV Bösensell zwar nicht mehr so konsequent nach vorne, arbeitete aber dafür gut nach hinten. „Wir hatten uns zur Priorität gemacht, zu Null zu spielen“, sagte Fabian Leifken. Das Vorhaben gelang auch, da SVB-Torhüter Tim Schölling, als er einmal richtig gefordert wurde, auf dem Posten war.

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