Handball: Verbandsliga 2
Münsterland-Derby zwischen Ahlener SG 2 und ASV Senden „immens wichtig“

Senden -

Auswärts hat der ASV Senden bis dato noch gar nichts gerissen. Wieso er sich im Derby am Sonntag, 17 Uhr, beim Erzrivalen Ahlener AG 2 trotzdem was ausrechnet, verrät ASV-Coach Swen Bieletzki.

Freitag, 11.01.2019, 19:30 Uhr
Wollen „giftig verteidigen“ (v.l.): Max Starke, Jan-Niklas van de Pol, Hendrik Kuhlmann. Malte Jetzke, Max Ernst und Co.
Wollen „giftig verteidigen“ (v.l.): Max Starke, Jan-Niklas van de Pol, Hendrik Kuhlmann. Malte Jetzke, Max Ernst und Co. Foto: flo

Vier Punkte aus den vergangenen drei Spielen: Kam die Pause da für Handball-Verbandsligist ASV Senden eher ungelegen? „Nein“, betont Coach Swen Bieletzki. Die, die sich zuletzt mit kleineren Wehwehchen rumplagen mussten, hätten diese über die Festtage auskuriert. Nur Konrad Eilers (Meniskusverletzung) und Marius Hintze (Schambeinentzündung) fehlen im laut Bieletzki „immens wichtigen“ Auswärtsspiel am Sonntag ab 17 Uhr bei der Ahlener SG 2. Schließlich hat der Vorletzte das Schlusslicht zu Gast. Im Falle einer ASV-Pleite würde der Abstand zum rettenden Ufer wieder auf mindestens vier Zähler anwachsen.

An eine solche verschwendet Sendens Trainer indes keinen Gedanken: „Wenn wir giftig verteidigen und an die insgesamt starke Leistung im Spiel gegen Spradow anknüpfen, dann können wir auch in Ahlen bestehen.“ U 19-Keeper Tobias Uphues, einer der Matchwinner in der letzten Begegnung vor Weihnachten, fährt mit in die Wersestadt.

Zuversichtlich ist sein Coach vor dem Kellerduell auch, weil sein Team beim mit Verbands- und Oberligisten bestückten Turnier am Wochenende in Haltern das Halbfinale nur um Haaresbreite verpasste. Das waren „sehr gute und aufschlussreiche Tests“, so Bieletzki.

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