Handball: Verbandsliga 1
Der Wahnsinn geht weiter – ASV Senden siegt bei TuS Nettelstedt 2

Senden -

Dritter Sieg in Folge für den ASV Senden: Am Samstagabend gewann das Team von Swen Bieletzki mit 24:17 (12:9) bei Schlusslicht TuS Nettelstedt 2. Der Coach weiß genau, wie es dazu kam.

Sonntag, 07.04.2019, 13:16 Uhr
Gaben auch hinterher in der Kabine weiter Vollgas: die Handballer des ASV.
Gaben auch hinterher in der Kabine weiter Vollgas: die Handballer des ASV. Foto: Facebook/ASV Senden

Der zweite Auswärtssieg der Saison war perfekt getimet. Nicht nur stehen die Verbandsliga-Handballer des ASV Senden nach dem 24:17 (12:9) beim TuS Nettelstedt 2 als Neunter so gut da wie nie in dieser Spielzeit. Sie gehen laut Swen Bieletzki auch „mit einem richtig guten Gefühl“ in die dreiwöchige Pause. Frohe Ostern , der Wahnsinn geht weiter.

Einmal mehr war es die aggressive Deckung, mit der der ASV dem Gegner den Zahn zog. „Unglaublich, wie wir in der zweiten Hälfte verteidigt haben“, freute sich Sendens Trainer. Von den acht Gegentreffern nach dem Wechsel seien die letzten drei – der ASV war da längst im Feiermodus – sogar Geschenke gewesen.

Einmal mehr war es die aggressive Deckung, mit der der ASV dem Gegner den Zahn zog. „Unglaublich, wie wir in der zweiten Hälfte verteidigt haben“, freute sich Sendens Trainer. Von den acht Gegentreffern nach dem Wechsel seien die letzten drei – der ASV war da längst im Feiermodus – sogar Geschenke gewesen.

Überragende Teamleistung

„Ein bisschen krampfig“ war nur die Anfangsphase, in der seine Sieben zwar nie in Rückstand geriet, die Gastgeber sich aber auch nicht vorentscheidend abschütteln ließen. Ganz wichtig: Hendrik Kuhlmanns Treffer mit der Sirene zur ersten Drei-Tore-Führung. In der Schlussviertelstunde bauten die Sendener den Vorsprung sukzessive aus – beispielhaft der 6:0-Lauf zwischen der 46. (13:16) und der 53. Minute (13:22).

Und noch was fällt auf: Zehn der zwölf Feldspieler trafen in Ostwestfalen, keiner ragte heraus. Auch für den Angriff, so Bieletzki, gelte: „Das war eine fantastische Teamleistung.“ Zurücklehnen werde sich die Mannschaft in der spielfreien Zeit freilich nicht: „Es ist immer noch verdammt eng in der unteren Tabellenhälfte.“ Da auch Ahlen 2 gewann (27:24 gegen Emsdetten 2), beträgt der Abstand der Sendener auf einen direkten Abstiegsplatz weiter nur vier Zähler.

ASV-Tore: Hintze (4), Kuhlmann (3), Micke (3/1), Richter (3), Wieczorek (3), Starke (3), Mühlhoff (2), Ernst (1), Hüging (1), Otte (1),

ASV-Tore: Hintze (4), Kuhlmann (3), Micke (3/1), Richter (3), Wieczorek (3), Starke (3), Mühlhoff (2), Ernst (1), Hüging (1), Otte (1),

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