Handball: U 19-Quali
ASV Senden will weiter, HSG Ascheberg/Drensteinfurt hat anderes vor

Ascheberg/Senden -

In Ascheberg (Samstag) und Warendorf (Sonntag) beginnt für die hiesigen A-Jugend-Handballer Teil eins der Qualifikation. Der ASV Senden und die HSG Ascheberg/Drensteinfurt haben dabei ganz unterschiedliche Ziele.

Freitag, 03.05.2019, 20:33 Uhr aktualisiert: 03.05.2019, 20:40 Uhr
Neu dabei: Jakob Janssen.
Neu dabei: Jakob Janssen. Foto: flo

Die A-Jugend-Handballer des ASV Senden treten am Wochenende beim Kreisentscheid in Ascheberg (Profilschule/Samstag) und Warendorf (Sonntag) an. Das Ziel der U 19-Junioren sei klar, so Trainer Sebastian Tenholt : Platz zwei, verbunden mit dem Einzug in die nächste Oberliga-Quali-Runde. Allerdings sei nicht Senden Favorit, sondern Warendorf. Der Co-Gastgeber vertraue in Teile auf jene Truppe, die die Oberliga-Saison als Vizemeister abschloss und die eigene Sieben zwei Mal knapp bezwang.

Die mutmaßlich besten Teams treffen im für beide letzten Gruppenspiel am Sonntag, 12.30 Uhr, aufeinander. „Vielleicht haben wir bis dahin ja alles gewonnen, dann spielt der Ausgang des Matches keine Rolle mehr“, so Tenholts Hoffnung. Weitere Gegner sind Gremmendorf/Angelmodde, die JSG Tecklenburger Land und Ascheberg/Drensteinfurt.

Personell sieht es beim ASV nicht so gut aus, da sieben Spieler (Caio Wetterkamp, Tobias Uphues, Benedikt Otte, Matthias Hernzel, Ole Wichmann, Till Rotering, Max Klosterkamp) zu den Senioren wechseln und drei weitere (Adrian Kiesel, Joshua Kollek, Nick Tübergen) im Abi-Stress stecken. Aus der U 17 rücken Jakob Janssen, Gero Liemann, Marcel Dubiel, Mats Klose sowie die Torleute Ben Lemcke und Pascal Jürgens hoch.

Für Ascheberg gehe es in erster Linie darum, „uns so gut wie möglich zu verkaufen“, erklärt Abteilungs-Vize Karl-Heinz Welzel. Im schlechtesten Fall starten die HSG-A-Junioren 2019/20 in der Bezirksliga Euregio.

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