Fußball: B-Jugend-Kreismeisterschaft
VfL Senden steigt im zweiten Anlauf auf

Senden -

Vor zwölf Monaten verpassten die U 17-Kicker des VfL Senden den Bezirksligaaufstieg um Haaresbreite. Diesmal konnte sie nichts und niemand aufhalten. Ein Mann ragte beim 3:0 (3:0) über Saxonia Münster heraus.

Montag, 24.06.2019, 18:53 Uhr aktualisiert: 24.06.2019, 18:57 Uhr
So sehen Sieger aus: die Spieler des frischgebackenen U17-Kreismeisters VfL Senden.
So sehen Sieger aus: die Spieler des frischgebackenen U17-Kreismeisters VfL Senden. Foto: VfL Senden/Arends

Den kleinen Seitenhieb auf die eigene A-Jugend konnte sich René Stuhldreier nicht verkneifen. Das, was der U 19 nicht vergönnt war – der Durchmarsch von der A- in die Landesliga – „erledigen wir dann eben in der nächsten Saison“, scherzte der Co-Trainer der B-Junioren des VfL Senden im Überschwang der Gefühle. Am Wochenende ist das Team von Chefcoach Philipp Roberg und Stuhldreier – wie vor zwölf Monaten die zwei Jahre älteren Sendener – in die Bezirksliga aufgestiegen. Auf neutralem Grund in Roxel war Gegner Saxonia Münster im Duell der A-Liga-Champions praktisch chancenlos.

U 17 des VfL Senden macht ihr Meisterstück

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  • Impressionen vom Sieg über Saxonia Münster Foto: VfL Senden
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3:0 (3:0) hieß es nach 80 Minuten. Vor allem die ersten 40 seien ziemlich einseitig verlaufen, so der Assistenztrainer des frischgebackenen Kreismeisters. Keine 120 Sekunden waren an der Tilbecker Straße rum, da schlug der Favorit das erste Mal zu. Einen langen Ball spitzelte Bruno Geister an Saxonia-Keeper Henry Paul vorbei – das 1:0. In Minute sieben schepperte es erneut, wieder war Geister zur Stelle. Viel Mühe hatte der Doppeltorschütze dabei nicht, da Exoce Ndosa auf dem Flügel ganze Vorarbeit geleistet hatte.

Matchwinner Ndosa

Überhaupt Ndosa. Ausgerechnet jener Spieler, der einer schweren Knieverletzung wegen ein ganzes Jahr aussetzen musste, leitete mit einem herrlichen Solo auch das 3:0 (31./Karim Al-Azki) ein und war laut Stuhldreier „Mann des Spiels“. Wenn es an der „herausragenden ersten Hälfte“ überhaupt etwas zu beanstanden gebe, „dann die Chancenverwertung“.

Weniger gefiel dem Co-Trainer der Auftritt der Sendener nach der Pause. Im Gefühl des sicheren Sieges schaltete der VfL zwei Gänge zurück – während die Kanalkicker unermüdlich anrannten. Ein Mal musste VfL-Schlussmann Cedric Schubert sein ganzes Können aufbieten, um den Ehrentreffer der Münsteraner zu verhindern. Trotzdem kamen nie Zweifel am verdienten Sieg und dem Bezirksliga-Aufstieg, den die Roberg-Elf 2018 noch um Haaresbreite verpasst hatte, auf.

VfL: Schubert – Friederici, Gruschka (64. Rüter), Ndosa, van de Pol (52. Coban), Geister (57. Stawiarski), Al-Azki (52. Wanstrath), Kleuter, Castelle, Rieger, Schloegl. Tore: 1:0/2:0 Geister (2./7.), 3:0 Al-Azki (31.).

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