Handball: Verbandsliga 1
ASV Senden hat einiges gutzumachen

Senden -

Der ASV Senden hat am Sonntag, 18 Uhr, die HSG Porta Westfalica zu Besuch. Eine lösbare Aufgabe? Schon – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Freitag, 15.11.2019, 19:56 Uhr aktualisiert: 15.11.2019, 20:00 Uhr
Fordert mehr Engagement als im Heimspiel vor 14 Tagen: ASV-Coach Swen Bieletzki.
Fordert mehr Engagement als im Heimspiel vor 14 Tagen: ASV-Coach Swen Bieletzki. Foto: flo

Wenn man meint, vor eigenem Publikum laufe eh alles von selbst, dann kommt am Ende so was dabei rum wie das 20:30 der sonst so heimstarken Verbandsliga-Handballer des ASV Senden in der Partie gegen Hahlen. Angesichts der Nicht-Leistung seiner Mannen vor 14 Tagen „haben wir einiges gutzumachen“, betont Swen Bieletzki vor der Begegnung am Sonntag, 18 Uhr, mit der HSG Porta Westfalica . Schließlich wollten Coach und Spieler, „dass die Fans auch weiter in die Halle kommen und uns anfeuern“,

Die passende Einstellung, die seine Schützlinge vor zwei Wochen gänzlich vermissen ließen, werde schon deshalb nötig sein, „weil der Gegner ganz bestimmt nicht den halben Tag im Bus unterwegs sein wird, nur um in Senden kampflos die Punkte abzuliefern“. Da die Ostwestfalen letztens LiT Tribe Germania 2 bezwangen und sich dem Klassenbesten Harsewinkel auswärts nur knapp geschlagen geben mussten, erwartet Bieletzki ein „ziemlich enges Match“. Steffen Mühlhoff und Till Rotering sind zurück im Team.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7068495?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35339%2F
„Ohne die Schiene droht der Kollaps“
Sie diskutierten über das Konzept der Münsterland-S-Bahn (v.l.): Prof. Heiner Monheim, Georg Hundt vom Verein Debatte, Uwe Schade und Joachim Brendel.
Nachrichten-Ticker