Handball: Jugend-Verbandsliga
ASV Senden geht der Sprit aus

Senden -

Die U 19 des ASV Senden unterlag, personell bedingt, dem TSV Hahlen mit 28:29 (14:16). Deutlich besser lief es am Wochenende für die B-Jugendlichen aus der Stevergemeinde.

Dienstag, 19.11.2019, 21:13 Uhr aktualisiert: 19.11.2019, 21:20 Uhr
Traf 13 Mal gegen Hahlen: ASV-Rückraummann Jakob Janssen.
Traf 13 Mal gegen Hahlen: ASV-Rückraummann Jakob Janssen. Foto: ASV

Sebastian Tenholt , Coach der A-Jugend-Verbandsliga-Handballer des ASV Senden , war privat verhindert. Worin man aber natürlich nicht den Grund für die 28:29 (14:16)-Heimniederlage gegen den TSV Hahlen suchen sollte. Schließlich haben sie im Sportpark mit U 17-Trainer Thomas Hammerschmidt einen weiteren Mann, der Tenholt am Sonntag vertrat.

Und der sah bereits in Minute drei eine folgenschwere Aktion: Rückraum-Ass Malte Eierhoff, in jedem Spiel für sieben, acht oder mehr Tore gut, musste verletzt raus. Bis zur Pause hätten seine Schützlinge den Ausfall des Leistungsträgers noch ganz gut kompensiert, so Hammerschmidt. Als aber nach dem Wechsel drei weiteren Sendenern – Nick Tübergen, Joshua Kollek und Erik Rüth – „der Sprit ausging, da sie in der Woche flachgelegen hatten, waren wir zum Ende hin nur noch bedingt konkurrenzfähig“, so Hammerschmidt. Zumal der Kader der U 19 eh relativ klein sei. Zu allem Überfluss kassierte Marcel Dubiel Mitte des zweiten Durchgangs seine dritte Zwei-Minuten-Strafe.

Trotzdem hatten die tapfer fightenden Sendener sogar die Chance, einen Punkt mitzunehmen. Weil aber ein Hahlener den Ball Sekunden vor dem Ende – wohl regelwidrig mit dem Fuß – abwehrte, blieb es schließlich bei der knappen Niederlage. ASV-Tore: Janssen (13/3), Liemann (8), Dubiel (2), Tübergen (2), Eierhoff (1), Klose (1), Kollek (1).

Senden schießt Lippstadt ab

Die anfängliche Nervosität seiner Truppe war laut Thomas Hammerschmidt, Coach der B-Jugend-Handballer des ASV Senden, „nachvollziehbar“. Immerhin hatte der zeitweilige Verbandsliga-Tabellenführer zuletzt zwei Niederlagen kassiert. „Das wollten die Jungs – gerade vor eigenem Publikum – geradebiegen. Entsprechend groß war zu Beginn der Druck.“ Doch schon bei Halbzeit (16:8) war der ASV in der Partie gegen die DJK SC Lippstadt weit enteilt, am Ende gewannen die Hausherren überaus deutlich mit 35:14. Was den Trainer besonders freute: „Wir haben in den zweiten 25 Minuten ziemlich durchgewechselt, ohne dass dadurch Qualität verloren gegangen wäre. Alle waren bis zum Schluss konzentriert.“ Gerade zum Ende hin schloss der ASV einen Tempogegenstoß nach dem nächsten erfolgreich ab. ASV-Tore: Mallmann (12/1), Hausen (7), Schubert (3), Finger (2), Kasberg (2), Lepkes (2), Reichow (2), Speckmann (2), Franken (1), Neve (1), Willing (1).

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