Fußball: Frauen-Bezirksliga 5
Fortuna Seppenrade und VfL Senden treffen sich auf Augenhöhe

Seppenrade/Senden -

Wenn sich Fortuna Seppenrade und VfL Senden gegenüberstehen, ist das immer ein besonderes Spiel: Zwei Nachbarvereine treten gegeneinander an. Dabei ging der VfL in den vergangenen Jahren oft als leichter Favorit in die Partien. Diesmal ist das anders.

Samstag, 30.11.2019, 12:00 Uhr
Hanan Das (r.), hier im Hinspiel gegen die Seppenraderinnen Anna-Maria Tüns (5) und Katharina Ruwe, steht dem VfL wieder zur Verfügung.
Hanan Das (r.), hier im Hinspiel gegen die Seppenraderinnen Anna-Maria Tüns (5) und Katharina Ruwe, steht dem VfL wieder zur Verfügung. Foto: Florian Levenig

Wenn sich die Bezirksliga-Frauen von Fortuna Seppenrade und VfL Senden gegenüberstehen, ist das für Spielerinnen, Trainer und Anhänger immer ein besonderes Spiel: Zwei Nachbarvereine stehen sich gegenüber, es ist ein Derby zwischen zwei Mannschaften aus dem ehemaligen Fußballkreis Lüdinghausen. Dabei ging der VfL in den vergangenen Jahren oft als leichter Favorit in die Partien, weil er immer oben mitspielte, während die Fortuna sich im Mittelfeld tummelte und auch mal nach unten schauen musste.

Diesmal, vor dem Rückrundenauftakt in Seppenrade (Anstoß 14 Uhr), ist das anders: Der amtierende Vizemeister Senden ist aktuell Neunter, wurde am vergangenen Spieltag von der Fortuna überholt. Beide Teams trennt ein Punkt. Aber, so Seppenrades Trainer Gilbert Oesteroth : „Ich denke, das ist eine Momentaufnahme. Wir spielen zurzeit auf Augenhöhe, aber das liegt auch daran, dass der VfL in dieser Saison nur einen Minikader zur Verfügung hat.“

Sendens Trainerin Annika Scheunemann selbst spricht von „einer durchwachsenen Hinrunde“. Immerhin hat sich die Personallage vor dem Derby leicht verbessert. Hanan Das und Theresa Wellerdieck – im Hinspiel zweifache Torschützin (Endstand 3:1) – stehen wieder zur Verfügung. Dafür fällt Torhüterin Celine Sprengart verletzt aus, und Theresa Gaszek wird aus beruflichen Gründen nicht zum Anstoß da sein können. Die Gastgeberinnen müssen auf gleich vier Leistungsträgerinnen verzichten: Carolin Becker und Lara Oesteroth sind verletzt, Marie Strotmann ist beruflich und Greta Hülsmann privat verhindert.

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