Volleyball: Frauen-Regionalliga
ASV Senden in Geldern und Herten: Am Ende doch ein Lichtblick

Senden -

Schlusslicht ASV Senden hat die beiden Partien beim VC Eintracht Geldern und beim TuS Herten jeweils mit 0:3 verloren. Dabei war Trainer Grote mit dem Auftritt beim haushohen Favoriten Herten zufriedener als mit der Leistung in Geldern.

Sonntag, 01.12.2019, 17:20 Uhr
Die ASV-Spielerinnen – hier Carla Geschermann (v.l.), Merle Paskert, Lisa Krüger, Pauline Bürse und Lilly Daubert – zeigten beim Favoriten Herten, wozu sie in der Lage sind.
Die ASV-Spielerinnen – hier Carla Geschermann (v.l.), Merle Paskert, Lisa Krüger, Pauline Bürse und Lilly Daubert – zeigten beim Favoriten Herten, wozu sie in der Lage sind. Foto: Christian Besse

Regionalliga-Schlusslicht ASV Senden hat die beiden Partien des vergangenen Doppelspieltags – am Freitagabend beim VC Eintracht Geldern und am Samstagabend beim TuS Herten – jeweils mit 0:3 verloren. Dabei war Trainer Oliver Grote mit dem Auftritt beim haushohen Favoriten und Tabellenzweiten Herten (11:25, 20:25, 17:25) zufriedener als mit der Leistung tags zuvor in Geldern (17:25, 14:25, 17:25).

Dabei war der Außenseiter mit der zurückgehrten Zuspielerin Felice-Lyn Lethaus gerade in diese Partie blendend gestartet. Mit 6:2 und 10:4 lagen die Sendenerinnen beim VC Eintracht in Führung, doch diese war nach einer gegnerischen Aufschlagserie auch schnell wieder futsch. Den Rest des ersten Satzes dominierten die Gastgeberinnen, ebenso wie den zweiten Durchgang komplett. Im dritten meldete sich der ASV wieder zurück, konnte Geldern aber auch hier nicht wirklich gefährlich werden.

„Es wäre mehr drin gewesen, aber wir haben phasenweise schlicht unsere Leistung nicht abgerufen“, bilanzierte Grote. „Vielleicht war der Stress mit der Hinfahrt nach Arbeit beziehungsweise Schule mit ausschlaggebend.“

ASV: Althoff, Bock, Ch. Bürse, P. Bürse, Daubert, Geschermann, Krüger, Lau­brock, Lethaus, Paskert, Pohl.

Ganz anders präsentierte sich die Grote-Sechs, trotz der am Ende auch hier deutlichen Niederlage, keine 24 Stunden später in Herten. „Diesmal haben wir gut gespielt“, so ein zufriedener Coach. „Vor allem im zweiten Satz, den wir nur knapp verloren haben, stimmte die Leistung.“ Beim Stand von 17:16 konnte sich der klare Außenseiter sogar leise Hoffnungen auf einen Satzausgleich machen, doch dann setzte sich der Tabellenzweite mit seiner Routine gegen das junge Team aus Senden durch. Auch im dritten Durchgang spielte der ASV gut mit, wirkliche Spannung ließ der TuS jedoch nicht mehr zu.

„Das einzige, was am Samstag noch nicht richtig funktionierte, war die Annahme. Das gilt es noch zu verbessern, und dann wollen wir Paderborn schlagen“, so Grotes Ansage bezüglich der nächsten Partie am kommenden Samstag gegen den VoR.

ASV: Althoff, Bock, Ch. Bürse, P. Bürse, Daubert, Geschermann, Krüger, Lau­brock, Lethaus, Paskert.

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