Volleyball: Neue Trikots
Ins Blaue hinein – ASV Senden im Einheitsdress

Senden -

Alle Spielerinnen des ASV Senden – Kinder, Jugendliche, Erwachsene – sind künftig auf Anhieb erkennbar. Denn: Sämtliche Teams wurden mit einheitlichen Trikots ausgestattet. Der Förderverein hat sich nicht lumpen lassen.

Mittwoch, 08.01.2020, 18:31 Uhr aktualisiert: 08.01.2020, 18:40 Uhr
Die Nachwuchs-Volleyballerinnen und die Seniorinnen des ASV Senden laufen künftig in den gleichen Jerseys auf.
Die Nachwuchs-Volleyballerinnen und die Seniorinnen des ASV Senden laufen künftig in den gleichen Jerseys auf. Foto: flo

Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr. Gerade in Zeiten, in denen es – jedenfalls im Seniorenbereich – sportlich nicht so läuft, ein Zeichen zu setzen. Enger zusammenzurücken. Sich als Einheit zu präsentieren. Deshalb die neuen Trikots für alle, die die Volleyballerinnen des ASV Senden – von den Minis bis zur ersten Mannschaft – jetzt im Sportpark präsentierten.

Die Regionalliga-Frauen traten in der jüngeren Vergangenheit mal in bordeauxroten, mal in türkisfarbenen Jerseys auf. Beides ganz schick, aber: „Der Wiedererkennungswert geht ein Stück weit verloren“, erklärt Abteilungs-Vize Steffi Venghaus. Blau = ASV, das ist die neue, einfache Formel. „Gerade unsere Jüngsten sind total stolz, dass sie künftig in den gleichen Trikots auflaufen dürfen wie ihre Vorbilder aus dem Damen-Team“, so Venghaus weiter.

Ohne den ASV-Förderverein würde es das künftige Einheitsblau nicht geben. „Da war zuletzt richtig Zug drin“, freute sich Volleyballchef Jürgen Urban beim Einkleiden im Sportpark. Stellvertretend überreichten Angelika Gersonde und Annette Geschermann den saftigen 2500-Euro-Scheck zur Finanzierung der Aktion. Einen Teil haben ASV-Sponsoren gestemmt, ein anderer stammt aus den Caféteria-Einnahmen beim Gerd-Büdenbender-Turnier im Oktober. Insofern gebührt laut Venghaus auch den Eltern der jungen Volleyballerinnen ein großer Dank: „Die haben die Kuchen schließlich gebacken.“ Gersonde, neu im Förderverein, glaubt derweil, dass es – selbst in Liga vier – wieder aufwärts geht: „Wenn das äußere Erscheinungsbild erstmal passt, dann stellen sich auch die guten Leistungen irgendwann ein.“

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