Handball: Verbandsliga 1
Rein gar nichts erreicht – ASV Senden bei LiT 2

Senden -

Am Samstag, 17.30 Uhr, gastiert der ASV Senden bei LiT Tribe Germania 2. Die Gastgeber schwächelten zuletzt etwas. Was aber nichts heiße, warnt ASV-Coach Swen Bieletzki.

Freitag, 10.01.2020, 19:35 Uhr aktualisiert: 10.01.2020, 19:40 Uhr
Steffen Mühlhoff steht als Einpeitscher (und Linksaußen) nicht zur Verfügung. Auch Till Rotering (l.) fehlt am Samstag.
Steffen Mühlhoff steht als Einpeitscher (und Linksaußen) nicht zur Verfügung. Auch Till Rotering (l.) fehlt am Samstag. Foto: flo

LiT Tribe Germania 2 ist laut Swen Bieletzki eine überdurchschnittliche Verbandsligatruppe, die über einen ganz starken Linkshänder auf der Halbposition verfüge und bis dato mehr Tore geworfen hat als sämtliche Mitbewerber. Wieso die Ostwestfalen zuletzt etwas schwächelten und die vergangenen drei Heimspiele verloren haben, kann sich der Coach des ASV Senden nur so erklären: „Es ist halt eine enge Liga, in der jeder jeden schlagen kann.“

Bieletzki versteht das vor dem Auswärtsmatch am Samstag, 17.30 Uhr, in Nordhemmern auch als Warnung an die eigene Mannschaft: „Platz vier in der Tabelle liest sich toll, viele haben uns zu Weihnachten auf die Schulter geklopft. Aber erreicht haben wir noch rein gar nichts. Gerade das LiT-Beispiel zeigt ja, wie schnell es in dieser Spielklasse in die andere Richtung gehen kann.“ Der Großteil der ASV-Spieler ist gesund und munter aus der Pause zurück. Allerdings stehen Till Rotering (Mandelentzündung) und Jan-Niklas van de Pol (angeschlagen) nicht zur Verfügung. Steffen Mühlhoff fehlt berufsbedingt.

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